Alles rund um die Digitalisierung in der Finanzwelt von der Kundensicht bis hin zur vollautomatisierten Massenverarbeitung im Interbankengeschäft.

Führungskräfte und Künstliche Intelligenz im Zeitalter des Informationsüberflusses

In einer Welt, in der ein Anstieg der jährlich generierten digitalen Datenmenge von 45 Zettabyte im Jahr 2019 auf 175 Zettabyte im Jahr 2025 prognostiziert wird, kommen wir Menschen mit unserer Hirnleistung höchstwahrscheinlich sehr bald an unsere Grenzen. Daher wird sich auf absehbare Zeit die Frage stellen, wie wir a) als Menschen die Masse der einströmenden Informationen verarbeiten können, b) wie wir bei all dem Informationsüberfluss mental gesund bleiben können und c) wie wir gegen KI-Algorithmen ankommen sollen, falls diese uns bspw. mit gefälschten Informationen versorgen, die nicht von der Realität unterscheidbar sind. Diese Fragen stellt sich auch und insbesondere für Führungskräfte in Unternehmen.

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Augmented Reality in Bildung und Finanzsektor

Die derzeitige Corona-Situation hat uns gezeigt, dass wir im Bildungsbereich fähig sind in kürzester Zeit grosse Schritte in der Digitalisierung vorzunehmen. Digitale Methoden haben zwar schon zuvor in Schulen und Universitäten Einzug gehalten, diese teils zögerliche Entwicklung wurde durch das zu Pandemie-Hochzeiten notwendige Homeschooling jedoch beispiellos verstärkt. Kollaborative Plattformen haben einen enormen Zuwachs erhalten, und mit Erklärvideos und virtuellem Unterricht oder Gruppenarbeiten wurden neue Lehr- und Lernformate eingeführt. Eine Technologie, oder vielmehr ein Konzept, das dabei bisher weitestgehend unberücksichtigt gelassen wurde, aber ein grosses Potenzial zur Verbesserung sowohl von digitalem als auch von Präsenzunterricht bietet, ist Augmented Reality (AR), die Anreicherung der Realität mit virtuellem Inhalt.

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Open Banking Summit 2020 – Chancen und Umsetzungsszenarien für Open Banking in der Schweiz

Vor Kurzem hat die Schweizerische Bankiervereinigung eine Auslegeordnung veröffentlicht, die den Stand von Open Banking in der Schweiz darlegt und Erfordernisse für die Weiterentwicklung von Open Banking am Schweizer Finanzplatz formuliert. Zu diesen Erfordernissen gehören unter anderem die klare strategische Positionierung der Banken und die gemeinsame Entwicklung standardisierter APIs für den Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und Drittanbietern. Ziel der Auslegeordnung ist «den Dialog am Finanzplatz [zu] unterstützen», wie Richard Hess im Initialbeitrag der Blogparade der Schweizerischen Bankiervereinigung schreibt. Dasselbe Ziel verfolgte am 10. September der Open Banking Summit der in der Auslegeordnung aufgeführten Standardisierungsinitiative OpenBankingProject.ch, der in unterschiedlichen Vorträgen vor allem diese beiden Erfordernisse thematisierte.

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Gestaltung von Dienstleistungen für EinwohnerInnen im Competence Center Smart Citizen – Machen Sie mit!

Das Konzept der Smart City ist nicht neu – bereits seit Jahren versucht die öffentliche Verwaltung, ihre Prozesse mithilfe fortgeschrittener Informations- und Kommunikationstechnologien effizienter zu gestalten. Erste Errungenschaften sind zum Beispiel intelligente Strassenlampen oder Mülleimer, die für eine energiesparende bzw. eine saubere Stadt sorgen und einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Entwicklung des urbanen Raums darstellen, laut Portmann & Finger (2015) das eigentliche Ziel einer Smart City. Trotz erster Erfolge bleibt ein entscheidender Faktor für die Effektivität eines Smart-City-Projekts bislang grösstenteils unberücksichtigt: Die künftigen Nutzer der Lösungen, die EinwohnerInnen, werden nur selten in die Servicegestaltung miteinbezogen. Dabei sollte der eigentliche Erfolg eines Smart-City-Projekts nicht ausschliesslich an den Kosteneinsparungen für öffentliche Verwaltungseinheiten bemessen werden, sondern an seinem Beitrag zur zuvor erwähnten urbanen Entwicklung – und über den entscheiden durch ihre Nutzung am Ende oft die EinwohnerInnen. An dieser Stelle setzt die Arbeit des Competence Centers Smart Citizen an.

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Auswirkungen von Corona auf die Finanzindustrie

Die Corona-Pandemie hat seit Anfang 2020 durch die Lockdowns überall auf der Welt einen enormen Einbruch der Weltwirtschaft verursacht. Der IWF geht von einem Rückgang des globalen BIP von 5 % aus, für die Eurozone sind es voraussichtlich sogar 10.2 % [1] – und das sind die Zahlen vor einer möglichen zweiten Welle. Wie die Wirtschaft sich erholen wird, bleibt abzuwarten. Was man dagegen bereits jetzt gut einschätzen kann, sind die qualitativen Auswirkungen der Pandemie auf die für die Finanzindustrie relevanten Makrotrends.

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Die Konvergenz der Distributed-Ledger-Technologie und Künstlichen Intelligenz am Beispiel des Kreditvergabeprozesses (Teil 3)

In den ersten beiden Beiträgen dieser dreiteiligen Serie haben wir gezeigt, dass der gleichzeitige Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie und der Künstlichen Intelligenz den heutigen Kreditvergabeprozess in vielen Punkten verbessern kann. Nun ist der Kreditvergabeprozess allerdings nur einer von vielen Prozessen, die potenziell von der Verschmelzung von DLT und KI profitieren können. Im Folgenden haben wir anhand des untersuchten Prozesses die Prozesseigenschaften zusammengetragen, die darauf hinweisen, dass ein Prozess zur Konvergenz der beiden Technologien führt und dadurch wiederum durch diese optimiert werden kann.

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Die Konvergenz der Distributed-Ledger-Technologie und Künstlichen Intelligenz am Beispiel des Kreditvergabeprozesses (Teil 2)

Technologische Konvergenz bedeutet, dass zwei oder mehr Technologien zu einem einzigen System verschmelzen, das leistungsfähiger ist als jede der Technologien für sich genommen. Da es sich bei KI und DLT um Technologien handelt, die einige einander entgegengesetzte Eigenschaften besitzen (z. B. Zentralität vs. Dezentralität; Transparenz vs. Black Box), komplementieren sich die beiden Technologien und können entscheidende Schwachstellen der jeweils anderen ausgleichen. Da der Kreditvergabeprozess einen der Hauptprozesse des Bankengeschäfts darstellt und sowohl Kommunikation und Datenanalyse (KI) als auch die Übertragung sensibler Daten (DLT) beinhaltet, ist er hervorragend geeignet, um sowohl die Voraussetzungen als auch die Auswirkungen technologischer Konvergenz praktisch zu untersuchen.

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Die Konvergenz der Distributed-Ledger-Technologie und Künstlichen Intelligenz am Beispiel des Kreditvergabeprozesses (Teil 1)

Die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) und die Künstliche Intelligenz (KI) sind zwei vielversprechende Technologien, die sich an der Spitze ihres Hype Cycles befinden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Zusammenwachsen der Blockchain, des Internet of Things (IoT) und der Künstlichen Intelligenz erhebliche Chancen birgt, wie z. B. eine Beschleunigung des Tempos von Service-, Prozess- und Geschäftsmodellinnovationen. Die Informationslage in der aktuellen Literatur und Forschung darüber, wie eine solche Integration praktisch umgesetzt werden könnte, ist jedoch nach wie vor spärlich. Diese Beitragsserie wird über die nächste Woche hinweg in insgesamt drei Teilen am Beispiel des Kreditvergabeprozesses ergründen, wie spezifische Elemente von DLT und KI kombiniert werden können, um eine potenzielle technologische Konvergenz zu erreichen, und welche Bedeutung diese Konvergenz für den Kreditvergabeprozess besitzt.

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Technostress – Die Schattenseite der zunehmenden Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien

Wirtschaft und Gesellschaft haben im Allgemeinen stark von der zunehmenden Digitalisierung und dem Zugang zu IKT profitiert. Dennoch hat diese Entwicklung auch ihre Schattenseiten. Sowohl wissenschaftliche Studien als auch Berichte aus der Praxis weisen in den letzten Jahren vermehrt darauf hin, dass die Nutzung von IKT im privaten sowie auch organisationalen Kontext zu starken Stresswahrnehmungen bei den jeweiligen Benutzern führen kann. Diese spezifische Form von Stress wird Technostress genannt. Wie Technostress ausgelöst wird, was er für Folgen hat und wie Unternehmen Technostress im Alltag ihrer Mitarbeiter reduzieren können, erklärt dieser Blogbeitrag.

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Strategische Führung im Kontext der Digitalen Transformation (Teil 2)

Unsere moderne, durch innovative Technologien zunehmend beschleunigte Welt erfordert von Unternehmen ständige Anpassung. Die Digitale Transformation ist mittlerweile allgegenwärtig. Nun bedeutet jede Transformation auch Geschäftsmodellinnovation. Diese Innovation kann intern entwickelt oder durch Akquisitionen von aussen in das Unternehmen eingegliedert werden. Welche dieser Optionen gewählt wird, hängt dabei zum einen mit der im Unternehmen vorhandenen Expertise zusammen, zum anderen aber auch eng mit dem vorherrschenden Führungssystem, d. h. mit der Art der Vorgaben, über die der Verwaltungsrat dem Top-Management Ziele vorgibt und an denen er seine Leistung evaluiert. Ihm stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung: strategische oder finanzielle Führung (eng.: Strategic Control vs. Financial Control). In diesem Teil geht es nun darum, welche Vor- und Nachteile diese beiden Führungssysteme mit sich bringen und welcher dieser Führungsstile sich besser für nachhaltige Innovation und Transformation eignet, die in der heutigen Zeit die Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Unternehmenstätigkeit darstellen.

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Strategische Führung im Kontext der Digitalen Transformation (Teil 1)

Während es in der Vergangenheit ausreichend war, ein gut funktionierendes Geschäftsmodell durch inkrementelle Innovationen zu verbessern und so zu versuchen, seinen Wettbewerbsvorteil langfristig zu sichern, erfordert ein sich ständig veränderndes Umfeld mit technologischen Neuerungen und sich verändernden Kundenbedürfnissen und -erwartungen, dass Unternehmen sich beständig transformieren und neue Geschäftsfelder erforschen. Aus diesem Grund ist Transformation im Zuge der Digitalisierung eines der grossen Forschungsthemen bei uns im CC Ecosystems. Während wir uns im Kompetenzzentrum vor allem auf Transformationsmethoden und -fähigkeiten konzentrieren, möchte ich in diesem Zweiteiler das Hauptaugenmerk auf die Transformationsgovernance legen, im Besonderen auf die Rolle des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung bei der Initiierung und Durchführung einer Transformation. Teil 1 konzentriert sich dabei auf die Umweltveränderungen, die eine Transformation notwendig machen, und stellt die vom Verwaltungsrat einzuleitenden Massnahmen dar.

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Core Banking Radar – «Zufriedenheit der Banken mit ihrem Kernbankensystem: Ein Spannungsfeld?»

Viele Banken beschäftigt im Zuge der Digitalisierung nicht nur, welche IT-Vorhaben im Spannungsfeld regulatorischer Rahmenbedingungen, innovativer Trends und des steigenden operativen Kostendrucks Potentiale aufzeigen, sondern auch, ob das eingesetzte Kernbankensystem den aktuellen Ansprüchen des Geschäfts gewachsen ist. Der Core Banking Radar von Swisscom in Zusammenarbeit mit dem Business Engineering Institute St. Gallen (BEI) beobachtet seit 2017 die Systemunterstützung von Banken und analysiert die gängigsten Systeme in der Schweiz in regelmässigen Abständen mit einem umfangreichen Beurteilungsmodell. Da jedoch die alleinige Analyse der Systeme nicht das ganze Bild zeigt, bezieht der diesjährige Kernbankenradar Erkenntnisse aus der Befragung vier ausgewählter Kundenbanken ein, bei denen drei unterschiedliche Kernbankensysteme im Einsatz sind. Die Resultate geben Aufschluss über die aktuelle Zufriedenheit mit der Systemunterstützung aus Bankensicht und zeigen drei grundsätzliche Strategien für die Systemunterstützung von morgen auf.

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[Kostenloses Webinar] Grundlagen Bitcoin, Kryptowährungen und Decentralized Finance

«Kaufe nur, was du verstehst». Was Warren Buffet in seinen goldenen Investmentregeln schon früh erkannte, ist in Zeiten von Kryptowährungen aktueller denn je. Vor allem die wohl bekannteste Kryptowährung Bitcoin wird derzeit oft mit Gold verglichen und gilt unter Experten als die bessere Anlage im digitalen Zeitalter. Dabei verstehen die wenigsten Menschen, wie die Technologie hinter der Kryptowährung, die Blockchain oder Distributed-Ledger-Technologie, überhaupt funktioniert.
Beginnen Sie Ihre Entwicklung zum souveränen Krypto-Investor mit diesem kostenlosen Webinar.

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[Video] Investing in Tokenized Assets – Emergence of a New Asset Class for Asset Managers

Beim zweiten Blockchain-Webinar, das wir heute auf diesem Blog veröffentlichen, handelt es sich um eine gemeinschaftliche Veranstaltung mit dem Frankfurt School Blockchain Center, bei dem sich alles um tokenisierte Assets als neue Anlageklasse dreht. Handelt es sich bei tokenisierten Assets tatsächlich um eine neue Anlageklasse oder um alten Wein in neuen Schläuchen? Könnten Bitcoin und Ether in Zeiten volatiler Finanzmärkte ein sicherer Hafen für Anleger sein? Und inwiefern unterscheiden sie sich in dieser Eigenschaft von Gold? Was fehlt noch zur flächendeckenden Integration von Krypto-Assets in die Investmentportfolios institutioneller Anleger? Alles das und noch mehr erfahren Sie in diesem Webinar.

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[Video] Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain-Technologie (inkl. PDF)

Die heutige Aufzeichnung des Webinars «Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain-Technologie» vom 08. Mai 2020 richtet sich an alle, die sich bisher wenig bis gar nicht mit dem Thema beschäftigt haben und gibt einen praxis- und anwendungsorientieren Einblick in die Grundlagen dieser Innovation. Nebenbei räumen wir mit vielen Vorurteilen zur Hype-Technologie auf.

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Grundlagen agiler Transformation (inkl. PDF zum Download)

Unsere kostenlose Webinarserie geht ihrem Ende entgegen. Wir freuen uns, dass wir damit so viel Anklang gefunden haben. Für das letzte Webinar zum Thema Blockchain / DLT am 08.05. können Sie sich noch anmelden. Und für alle, die nicht dabei sein konnten, stellen wir die Zusammenfassungen auf unserem Blog bereit, angefangen mit dem Webinar “Grundlagen Agile Transformation”.

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Open-Business-Fähigkeiten strukturieren – Ein Strukturierungs-ansatz für API-Initiativen

APIs stellen einen wichtigen Baustein der digitalen Transformation hin zu vernetzten Geschäftsmodellen dar. Dies wirft zwangsläufig Fragen auf: Beginne ich mit der Bereitstellung eines API Developer Portals oder einer übergreifenden Strategie? Welche Infrastrukturkomponenten kommen zum Einsatz und inwieweit sollte ich zentrale Vorgaben geben? Wie kann ich mögliche Aktivitäten priorisieren? Eine Hilfestellung zur Beantwortung dieser Fragen ist das «API House of Digital Business».

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Denkansätze zur Zukunft des Swiss Banking

Der Finanzsektor steht aktuell mit der Corona-Pandemie vor einer der grössten Herausforderungen: Einbruch des Wirtschaftswachstums, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und volatile Aktienmärkte. Weiterhin sind die alten Probleme wie Margendruck, eine zunehmende Wettbewerbsintensität, die Verlagerung der Kundenschnittstelle hin zu innovativen Fintechs und die allgegenwärtige Digitalisierung noch nicht gelöst. Diese Entwicklungen stellen traditionelle Geschäftsmodelle hiesiger Banken infrage, bieten aber auch Chancen für diejenigen, die bereit sind sich zu verändern oder neu zu erfinden.

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Führung im Wandel – Veränderte Anforderungen an Führungskräfte und Teamleiter

Der Projektleiter ist massgeblich für den Erfolg eines Projektes verantwortlich. In einer Wirtschaftlichkeitsstudie zum Projektmanagement in deutschen Organisationen stellte Manfred Gröger, Professor für Betriebswirtschaft an der FH München, fest, dass jährlich über 120 Milliarden Euro durch mangelnde Projektmanagementkompetenzen und nicht korrekt durchgeführte Projektabwicklungen (Budget- oder Zeitüberschreitung) verloren gehen. Darüber hinaus scheitern 18 % aller IT-Projekte, weil die Projektleitung mangelhafte Sozial-, Methoden- oder Persönlichkeitskompetenzen besitzt – eine katastrophale Bilanz. Welche Fähigkeiten eine Führungskraft heute braucht und wie sie diese aufbauen kann, ist Thema dieses Blogbeitrags.

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Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz im Private Banking (Teil 2)

Kleine und mittelgrosse Privatbanken in der Schweiz sehen sich aufgrund sinkender Gewinne aktuell einem starken Konsolidierungsdruck ausgesetzt. Möchten die verbleibenden Institute in Zukunft ihre Eigenständigkeit wahren, wird es für sie höchste Zeit, ihre Geschäftsmodelle und Betriebsstrukturen zu modernisieren und ihr Angebot dem innovativer Wettbewerber anzupassen. Eine Möglichkeit, sowohl Betriebskosten zu senken als auch die Qualität der Kundenberatung als Kern des Angebots einer Privatbank zu erhöhen, bietet der Einsatz künstlicher Intelligenz. Während es im letzten Beitrag darum ging, wie die Fähigkeiten von Menschen und Künstlicher Intelligenz mithilfe des KI-Periodensystems vergleichen werden können, zeige ich in diesem Artikel an zwei Anwendungsfällen, wie Künstliche Intelligenz den Kundenberater im Private Banking unterstützten kann.

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Das war das Blockchain Forum 2020 «Crypto Meets Banking» in Frankfurt

Zukünftig werden digitale Assets auf Basis der Distributed-Ledger- als auch der Blockchain-Technologie eine immer wichtigere Rolle im Finanzsektor spielen. Privatanleger, aber auch Finanzinstitute werden Zugang zu traditionellen und völlig neuen Anlageklassen erhalten. Die Marktpotenziale für Blockchain-basierte Vermögenswerte sind immens[1]. Doch wie kann sich der Finanzsektor auf diese neue Token Economy vorbereiten und welche Geschäftsmodelle entstehen durch innovative Digital-Asset-Ecosysteme?

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OpenBankingProject.ch – Ein Einblick in unsere Initiative

Im Dezember 2019 ist unsere Initiative OpenBankingProject.ch mit dem Wissensportal und der Swiss NextGen API als erster Community API live gegangen. Seit Januar 2020 nun stehen für die Swiss NextGen API auch das Entwicklerportal und eine Sandbox zur Verfügung. In diesem Blogbeitrag möchte ich Euch als Projektleiter einen Einblick in die Initiative und ihre Weiterentwicklung geben.

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