Alles über Netzwerk- und Netzwerkmodelle sowie Marktplayer, welche sich dieses Netzwerk als Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu nutze machen.

Dezentralisierung als Stabilitätsgarant?

Die Welt befindet sich im Zeitalter von Industrie 4.0 in einem fortschreitenden vernetzten und digitalen Zustand. Dabei geht der Trend immer mehr in Richtung einer dezentralisiert organisierten informationstechnischen Infrastruktur, häufig unter Verwendung der Blockchain-Technologie. Welche drei Arten von (De-)Zentralisierung es gibt und welche Vorteile die Dezentralisierung bietet, erfahrt Ihr in diesem Blogbeitrag.

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Web3 and DAOs – the next hype?

Sowohl die technische als auch die damit einhergehende organisatorische Dezentralisierung nehmen durch die disruptiven Technologien DLT und Blockchain eine immer grössere Rolle ein und schreiten durch die Etablierung von neuen Anwendungsfällen und -gebieten immer weiter voran. Ein neuer und vermehrt wachsender Trend sind Decentralized Autonomous Organizations («DAOs»).

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Core Banking Radar – «Von Modularbank zu Tuum – ein Kernbankensystem nicht nur für Banken»

Der Core Banking Radar  analysiert seit 2017 in regelmässigen Abständen die gängigsten sowie neu aufkommende Kernbankensysteme in der Schweiz mit einem umfangreichen Beurteilungsmodell. Die neuste Publikation beleuchtet das estnische Neo-System Tuum und zeigt Erfolgsfaktoren für dessen Nutzung auf. Der Core Banking Radar ist ein Gemeinschaftsprojekt von Swisscom und dem Business Engineering Institute St. Gallen.

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Gaia-X – eine Revolution für die Finanzindustrie?

Cloudlösungen sind im Vergleich zu On-Premise-Lösungen schneller, flexibler und günstiger sind. Die bekanntesten Cloudinfrastrukturen – Amazon Web Services (AWS), Google Cloud, Microsoft Azure und IBMs Red Hat – haben jedoch alle eins gemeinsam: Sie haben ihren Hauptsitz in den USA und unterliegen damit dem (ausgesprochen lockeren) US-amerikanischen Datenschutz«gesetz». Das macht die Nutzung der Services vor allem für Finanzinstitute datenschutzrechtlich schwierig. Eine echte alternative könnte das europäische Projekt Gaia-X sein.

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Towards a Framework for Understanding the Potentials of Tokenized Assets

Bei dem Versuch, das Potenzial von Tokens für ihr Geschäft abzuschätzen, stehen Entscheidungsträger vor der Herausforderung, dass es zwar Unmengen an technischer Literatur über das Design von Tokens gibt, aber keine einfachen Entscheidungshilfen, die dabei unterstützen, geeignete Anwendungsfälle für das eigene Unternehmen zu identifizieren.
Daher haben wir im Rahmen einer Studie Archetypen abgeleitet, die in einer Vielzahl bereits existierender tokenbasierter Lösungen beobachtet werden können. Diese Archetypen bieten Unternehmen einen ersten Ansatzpunkt für die Beschäftigung mit den Vorteilen und möglichen Anwendungen tokenbasierter Lösungen.

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DLT in der Supply Chain: Kann so die Rückverfolgbarkeit garantiert werden?

Im industriellen Sektor stellt die fortgeschrittene Vernetzung zwischen Kunden, Produkten und Wertschöpfungsketten die Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Die Glaubwürdigkeit der Daten in der Supply Chain wird oft in Frage gestellt. Die Distributed-Ledger-Technologie in diesem Kontext einzusetzen, beweist sich in unterschiedlichen Industrien als vielversprechender Use Case.

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Smart Citizen: Vom digitalen Postfach zur digitalen Kontrolle der Wertschöpfungskette

Beim Konzept des Smart Citizen geht es darum, die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Hochschulen und Einwohner/-innen an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam innovative, effiziente und bedürfnisorientierte Dienstleistungen für Einwohner/-innen zu entwickeln. Im Folgenden möchte ich einen Überblick über Themenbereiche geben, die unser Leben als Bürger/-innen und damit als Smart Citizen berühren. Dies tue ich oft anhand von Projekten, die versuchen, unser Leben und Arbeiten zu erleichtern und die entweder bereits Beteiligung zulassen oder von einer Partnerschaft profitieren könnten, wie sie eingangs beschrieben ist.

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Erfolg bei der Kooperation: Worauf Banken und FinTechs bei einer Kooperation achten sollten

FinTechs wurden lange Zeit aufgrund ihrer hohen Innovationsfähigkeit und des ihnen zugeschriebenen Disruptionspotenzials als direkte Gefahr und Konkurrenz für traditionelle Banken angesehen. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass sowohl FinTechs, als auch Banken eher an einer Kooperation als an Konkurrenz interessiert sind. Es gibt jedoch Faktoren, die dazu führen können, dass eine Kooperation zwischen einer Bank und einem FinTech scheitern kann. Wie das verhindert werden kann, darum geht es in diesem Beitrag.

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Embedded Finance

61 % der Deutschen würden Finanzservices über einen Online-Händler beziehen. Demgegenüber sehen 65 % der deutschen Banken ihre Kundenschnittstelle nicht bedroht. Ähnlich sieht es bei der Frage aus, ob Banken sich durch Disruption vonseiten digitaler Wettbewerber gefährdet sehen, was 68 % verneinen. Angesichts dieser widersprüchlichen Zahlen stellt sich die Frage, ob deutsche Banken gerade dabei sind, einen derdisruptivsten Trends im Banking zu verpassen: Embedded Finance.

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Erfolgsfaktoren für Business Ecosystems – Eine Analyse für den Bankenmarkt Deutschland aus Sicht des Orchestrators

Der Begriff der Business Ecosystems hat sich im Rahmen der Geschäftstätigkeit von Unternehmen in den letzten Jahren etabliert. Business Ecosystems scheinen eine besonders vorteilhafte Basis in Zeiten von Unsicherheit und diversen Kundenbedürfnissen zu bieten. Häufig wird den Unternehmen, welche die Werterstellung zwischen den verschiedenen Akteuren orchestrieren, eine hervorgehobene Rolle bei der Ermöglichung von Business Ecosystems zugeschrieben. Die Frage ist jedoch, welche Faktoren notwendig sind, um als Orchestrator ein Business-Ecosystem-Geschäftsmodell aufbauen zu können. Im Folgenden stelle ich die Ergebnisse aus meiner Masterarbeit vor, in welcher ich solche Faktoren aus der Perspektive eines Orchestrators identifiziert habe.

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Die strategische Positionierung im InsurTech-Dschungel
– Ergebnisse einer InsurTech-Analyse

InsurTechs sorgen für immer neue Nachrichten in der Finanzwelt. Egal ob sie als der große Konkurrent von Versicherungen gesehen werden, da sie die lahmende Digitalisierung der großen Player ausnutzen, oder ob sie den konventionellen Versicherern dabei helfen, im 21. Jahrhundert anzukommen – durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) oder Natural Language Processing (NLP) bringen Start-ups frischen Wind in die Branche. Aufgrund der Fülle an neuen Services und Geschäftsmodellen ist es sowohl aus unternehmerischer als auch wissenschaftlicher Perspektive reizvoll, einen Überblick über die Struktur und die Innovationsfähigkeit des Marktes zu gewinnen.

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Finance Embedded in Ecosystems – Eine Paneldiskussion mit Stefanie Auge-Dickhut

Embedded Finance ist eine Chance für Banken, sich in verschiedenen Ecosystems zu positionieren, findet Stefanie Auge-Dickhut im Rahmen einer Paneldiskussion bei der Finnova Session «The Future Is Now – Value Networks» vom 25. Juni 2021. Eine Voraussetzung dafür sind allerdings standardisierte Schnittstellen, die möglichst kollaborativ auf Open-Source-Basis entwickelt werden sollten.

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Klassifizierung von Blockchain-basierten Anwendungen: Eine Konzeptualisierung aus Anwenderperspektive

Trotz vieler bekannter Vorteile ist es vor allem für Praktiker nach wie vor schwierig, konkrete Anwendungsbereiche für Blockchain-basierte Applikationen zu identifizieren. Der vorliegende Beitrag setzt hier an und präsentiert eine branchenunabhängige Typologie von Anwendungsfeldern, welche nicht nur zur Analyse bestehender Blockchain-Applikationen dient, sondern auch Anwendern eine Orientierung bietet, welche generellen Einsatzmöglichkeiten es für die Blockchain gibt und wie komplex eine erste Implementierung der jeweiligen Anwendungen ausfallen kann.

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Das Business Ecosystem Canvas – eine Einführung

Der Ecosystem Canvas, der von Marc Burkhalter (2020) in Anlehnung an den Business Model Canvas von Osterwalder entwickelt wurde, ermöglicht die Strukturierung von kollaborativen Geschäftsmodellen, indem er das Zusammenspiel der Fähigkeiten und Wertversprechen der verschiedenen Rollen im Ecosystem visualisiert. Dadurch ermöglicht er einen einheitlichen Diskussionsrahmen und erlaubt den Vergleich von unterschiedlichen Ecosystem-Geschäftsmodellen.

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Ein Analytics-Marktplatz für KMU

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bietet die Künstliche Intelligenz enormes Potenzial zur Skalierung und Effizienzsteigerung, es gibt jedoch insbesondere für diese Unternehmen keine Alternative zur Nutzung der GAFA-Services, da ihnen selbst z. B. Machine-Learning-Wissen oder die notwendigen Daten zum Trainieren von Algorithmen fehlen. Ein Analytics-Marktplatz könnte diese Herausforderungen lösen.

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Ant Group – der hellste Stern am Ecosystemhimmel?

37 Milliarden US-Dollar. Mit diesem Emissionsvolumen sollte die Ant Group, vormals Ant Financial, ein chinesischer und von Alibaba-Gründer Jack Ma ins Leben gerufener Tech-Konzern, an der Shanghaier und Hongkonger Börse gehandelt werden. Viele sehen hinter dem rasanten Wachstum und der überaus hohen Firmenbewertung vor allen Dingen neue Wertschöpfungslogiken, sogenannte Business Ecosystems, welche die Ant Group für sich erschlossen haben soll. Die Annahme, die Ant Group sei ein Ecosystem, ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Im Nachfolgenden haben wir einzelne Plattformen basierend auf der Arbeit des CC Ecosystems genauer analysiert.

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Business Ecosystem, Innovation Ecosystem, Platform Ecosystem – Wie viele Ecosystembegriffe braucht es wirklich?

Der Trend hin zur Wertschöpfung in Ecosystemen hat in der Vergangenheit zu einer Vielzahl an Ecosystemdefinitionen geführt. Dies erschwert auch dem interessierten Leser das Verständnis der dargestellten Forschungsergebnisse. Inwiefern unterscheiden die Ecosystemkonzepte sich wirklich und kann man die Erkenntnisse des einen Bereichs auf den anderen übertragen?

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Wann ist ein Ecosystem ein Ecosystem? Oder: Wie man sich unnötigen Aufwand spart

Was unterscheidet ein Ecosystem von anderen Kooperationsformen? Es existieren bereits diverse andere Konzepte, welche Kooperationen oder Netzwerkstrukturen beschreiben, die jedoch keineswegs Ecosysteme darstellen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Kooperationsformen und ihrer Abgrenzung zu Ecosystemen und stellt 8 Kriterien zur Identifizierung von Ecosystemen vor.

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Tokenisierung von Assets, der nächste Hype nach Bitcoin –
ein Blick auf das Wertversprechen

Der Tokenisierung wird das Potenzial zugesprochen, ein neuartiges Finanzsystem zu ermöglichen – eines, das demokratischer, effizienter und umfassender ist als das bisherige. Während Kryptoassets allmählich ihren Platz in der Mainstream-Berichterstattung finden und derzeit Bitcoin ein fulminantes Comeback mit neuem Allzeithoch erlebt, scheint die Tokenisierung, der Prozess der digitalen Abbildung der Rechte an einem Vermögenswert in Form eines Digital-Asset-Tokens, noch wenig beachtet zu werden. Wir haben uns daher mit der Frage beschäftigt, was das eigentliche Wertversprechen der Tokenisierung ist.

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[Video] Vorlesung Blockchain-Technologie in Logistik und Supply Chain Management

Seine akademische Laufbahn startete unser Doktorand, Projektmanager und Blockchain-Experte Roger Heines an der TU Dortmund, wo er 2017 seinen Master in Industrial Engineering abschloss. Vor zwei Monaten dann kehrte er als Dozent dorthin zurück (aufgrund der aktuellen Lage leider nur virtuell), um eine Vorlesung zu halten, die es so in seiner Zeit sicher noch nicht gab. Das Thema: Blockchain in Logistik und Supply Chain Management. Die ca. anderthalbstündige Vorlesung eignet sich jedoch nicht nur für Logistiker, sondern für alle Personen, die sich mit der Funktionsweise und dem Potenzial der Blockchain vertraut machen möchten. Anwendungsfälle für die Logistik diskutiert Roger nämlich erst ab ca. 1:00:00. Davor führt er umfassend in die Eigenschaften und Besonderheiten der Technologie ein und erklärt, in welchen Kontexten sie sinnvoll eingesetzt werden kann.

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Open Banking White Paper – The Future of Collaboration in Corporate Banking

Laut einer Umfrage sind 90 % der Banker überzeugt, dass Open Banking das organische Wachstum von Banken um 10 % steigern kann.[1] Eine globale Bankenstudie hat zudem ergeben, dass 86 % der Banken in den nächsten 12 Monaten offene APIs nutzen möchten, um Open-Banking-Funktionen zu ermöglichen.[2] Um diese Entwicklung aufzugreifen und die Chancen und Auswirkungen des Trends zur Öffnung der bankeigenen IT-Systeme besser zu verstehen, hat das Business Engineering Institute in enger Zusammenarbeit mit der Commerzbank ein Open-Banking-White-Paper zur Zukunft der Zusammenarbeit im Corporate Banking verfasst. Darin gingen wir den übergeordneten Fragen nach, was das Open-Banking-Konzept ausmacht und wie es Wertschöpfung insbesondere im Firmenkundengeschäft verändern wird

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