Alles über Netzwerk- und Netzwerkmodelle sowie Marktplayer, welche sich dieses Netzwerk als Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu nutze machen.

Hin zu einem anwendbaren Verständnis von Business Ecosystems im Managementkontext

Der Terminus «Business Ecosystems» ist nicht nur ein Begriff, der beim Competence Center Ecosystems des Business Engineering Institutes St. Gallen (CC Ecosystems) verwendet wird, sondern er attrahiert auch in der breiten Wirt- und Wissenschaft eine grosse Anzahl an Publikationen. Doch was wird damit konkret beschrieben und auf welche grundlegende Definition beziehen wir uns, wenn wir von der Entwicklung von Geschäftsmodellen innerhalb von Business Ecosystems und der Akkumulation von «Wert» bei einzelnen Akteuren (Value Capture) sprechen? Im Folgenden wird zuerst ein Überblick über verschiedene Aspekte der Ecosystem-Forschung gegeben. Anschliessend wird der Fokus auf die Definition von Ecosystems als spezifischer Struktur der Organisation des Zusammenwirkens in einem Netzwerk gelegt. Abschliessend werden Implikationen für die Arbeit im Competence Center Ecosystems beschrieben.

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Chancen & Herausforderungen für Banken im Kontext von Decentralized Finance

Der Begriff Decentralized Finance (DeFi) bezeichnet eine dezentrale, Blockchain-basierte Architektur zur Abwicklung von Finanzgeschäften ohne Intermediäre. In diesem Beitrag zeigen wir auf, warum sich das Anbieten eines Zugangs zu Digital Assets und DeFi-Geschäftsmodellen für Finanzinstitute lohnt und welche Herausforderungen sie meistern müssen, um ihren Kunden ein solches Angebot zu ermöglichen. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Positionierungsmöglichkeiten für regulierte Institute dargelegt sowie konkrete Chancen & Herausforderungen aufgezeigt.

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9 Schritte zur Erschliessung von Business Ecosystems

Die Erschliessung eines Business Ecosystems verspricht die Möglichkeit, bestehenden Kunden integrierte Services durch zum Teil branchenübergreifende Kooperationen zur Verfügung zu stellen und Zugang zu neuen Kundengruppen zu erhalten. Selbst ein Business Ecosystem aufzubauen ist allerdings eine anspruchsvolle Aufgabe, da es viele Parteien um eine für alle Teilnehmer attraktive Value Proposition herum zu orchestrieren gilt. Um die Erfolgsaussichten für ein solches Vorhaben zu erhöhen, lohnt sich ein strukturiertes Vorgehen, das nicht nur beim Design einer vielversprechenden Lösung hilft, sondern auch dabei, mögliche Stolpersteine möglichst früh zu entdecken und bestenfalls zu umgehen. Ein solches Vorgehen, das bereits von mehreren Banken im deutschsprachigen Raum verwendet wird, stelle ich in diesem Beitrag vor.

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Federated Learning – effizientes Machine Learning unter Einhaltung der Privatsphäre?

In der Finanzindustrie erwarten Kunden hohe Standards bezüglich des Datenschutzes und der Integrität der eigenen Daten. Dennoch ist es für Banken aus Sicht der Wertschöpfung essenziell, Kundendaten mithilfe von statistischen Methoden und Algorithmen auszuwerten. Die Banken befinden sich somit im Konflikt zwischen der Wahrung des Datenschutzes und der Durchsetzung des eigenen Geschäftsmodells. Um dieses Problem anzugehen, hat sich in den letzten Jahren das Konzept des «Federated Learning» am Markt etabliert, bei dem die für das Modelltraining verwendeten Daten stets dezentral gespeichert und die Modelle dezentral trainiert werden.

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Was steckt hinter dem Begriff «Decentralized Finance»?

Decentralized Finance (DeFi) ist spätestens seit dem DeFi-Sommer 2020 einer der dominierenden Trends im Bereich Digital Assets. Seit dem Sommer 2020 hat sich der Blick der Digital-Assets-Community hin zu den Möglichkeiten eines dezentralen Finanz-Ecosystems gewendet, DeFi-Anwendungen haben grossen Zulauf erhalten und die Kurse von entsprechenden Token haben sich vervielfacht. Warum wird DeFi ein so grosses Potential zugerechnet und was bedeutet dies für regulierte Finanzinstitute? Diese und weitere Fragestellungen werde ich in den nächsten drei Blogposts skizzieren, unterschiedliche Betrachtungswinkel aufzeigen sowie einen Ausblick auf die Chancen für regulierte Finanzinstitute im Kontext von DeFi geben. Als Einstieg werden in diesem Blogpost die Funktionsweisen von DeFi-Anwendungen skizziert, ausgewählte Anwendungsfälle vorgestellt sowie Chancen und Risiken in diesem Kontext aufgezeigt.

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Open Banking und die (ewige?) Gretchenfrage: Marktgetrieben oder reguliert?

Seit gut vier Jahren ist Open Banking auch in der Schweiz ein Thema, das von der Finanzindustrie als relevant erachtet wird. Auslöser war insbesondere die EU-Regulation PSD2, die 2018 für alle Mitgliedstaaten Gültigkeit erlangte und darauffolgend umgesetzt wurde. Verschiedene Akteure bearbeiten seither dieses Thema, doch die Umsetzung schreitet nur langsam voran. Aus diesem Grund sieht sich auch das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) zu einer deutlichen Ansage veranlasst. Eine Regulierung scheint näher zu rücken.

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Platform Confusion: Ein Schlaglicht auf das Konzept der Plattformen und ihre Einordnung in den Kontext von Business Ecosystems

Eine Plattform, klar, das ist etwas, auf dem man andere Dinge aufbauen kann. Wir erinnern uns sicher alle noch an die «Lego-Platten», welche die Grundlage dafür geboten haben, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen und sich architektonischen Testprojekten hinzugeben. In der Wirt- und Wissenschaft fällt nun leider eine Abgrenzung des Plattform-Konzepts nicht ganz so leicht wie in dem oben beschriebenen Beispiel. Mit dem vorliegenden Artikel wollen wir nun versuchen ein wenig Licht ins Dunkel der Plattformdefinitionen zu bringen. Darüber hinaus werden wir den Kernwerttreiber – Netzwerkeffekte – beleuchten und die Verbindung des Konzepts zu Business Ecosystems herstellen.

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Unternehmensübergreifender Datenaustausch in einem branchenübergreifenden Vertrauensnetzwerk – vielfältige Mehrwerte für Kunden, Unternehmen und Partner!

Es gibt diverse Alltagssituationen, in denen wir jedes Mal aufs Neue unsere Daten erfassen müssen. Wieso können diese Daten nicht einmal gespeichert und dann immer wieder übernommen werden? Insbesondere umfangreichere Geschäftsfälle wie die Eröffnung eines Bankkontos oder eines Accounts bei einem FinTech erfordern jeweils mehrere Minuten Zeitaufwand für ein wenig mehrwertstiftendes Kundenerlebnis – wäre es nicht grossartig, wenn man beim Onboarding jeweils alle mühsamen Schritte, welche die Datenerfassung betreffen, überspringen und gleich mit der Beratungsleistung resp. der effektiven Befriedigung seiner Kernbedürfnisse starten könnte? Diese und weitere Fragestellungen werden seit etwas mehr als einem halben Jahr im Rahmen einer Workshopserie des OpenBankingProject.ch (OBP) betrachtet und gemeinsam mit mehr als 30 Unternehmen aus der Schweizer Finanzbranche diskutiert. Dieser Beitrag soll einen Überblick über den Hintergrund, erste Lieferergebnissen sowie über den aktuellen Erkenntnisstand der Bestrebungen im Rahmen der Workshopserie des OpenBankingProject.ch geben.

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COP26 und die Kreislaufwirtschaft

Uns im CC Ecosystems haben die Glasgow-Konferenz und ihre Beschlüsse dazu veranlasst, Betrachtungen über die nachhaltige Entwicklung unseres Planeten anzustellen und zu verorten, inwieweit die Circular Economy zur Erreichung der Klimaziele beitragen kann. Nachfolgend beschäftigen wir uns zunächst mit den Klimaherausforderungen und den Entwicklungen der Glasgow-Konferenz und werfen anschliessend einen Blick darauf, wie Unternehmen mit einer Transformation ihrer Produktion nach den Prinzipien der Circular Economy zu einer nachhaltigeren Entwicklung der Wirtschaft beitragen können.

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Dezentralisierung als Stabilitätsgarant?

Die Welt befindet sich im Zeitalter von Industrie 4.0 in einem fortschreitenden vernetzten und digitalen Zustand. Dabei geht der Trend immer mehr in Richtung einer dezentralisiert organisierten informationstechnischen Infrastruktur, häufig unter Verwendung der Blockchain-Technologie. Welche drei Arten von (De-)Zentralisierung es gibt und welche Vorteile die Dezentralisierung bietet, erfahrt Ihr in diesem Blogbeitrag.

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Web3 and DAOs – the next hype?

Sowohl die technische als auch die damit einhergehende organisatorische Dezentralisierung nehmen durch die disruptiven Technologien DLT und Blockchain eine immer grössere Rolle ein und schreiten durch die Etablierung von neuen Anwendungsfällen und -gebieten immer weiter voran. Ein neuer und vermehrt wachsender Trend sind Decentralized Autonomous Organizations («DAOs»).

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Core Banking Radar – «Von Modularbank zu Tuum – ein Kernbankensystem nicht nur für Banken»

Der Core Banking Radar  analysiert seit 2017 in regelmässigen Abständen die gängigsten sowie neu aufkommende Kernbankensysteme in der Schweiz mit einem umfangreichen Beurteilungsmodell. Die neuste Publikation beleuchtet das estnische Neo-System Tuum und zeigt Erfolgsfaktoren für dessen Nutzung auf. Der Core Banking Radar ist ein Gemeinschaftsprojekt von Swisscom und dem Business Engineering Institute St. Gallen.

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Gaia-X – eine Revolution für die Finanzindustrie?

Cloudlösungen sind im Vergleich zu On-Premise-Lösungen schneller, flexibler und günstiger sind. Die bekanntesten Cloudinfrastrukturen – Amazon Web Services (AWS), Google Cloud, Microsoft Azure und IBMs Red Hat – haben jedoch alle eins gemeinsam: Sie haben ihren Hauptsitz in den USA und unterliegen damit dem (ausgesprochen lockeren) US-amerikanischen Datenschutz«gesetz». Das macht die Nutzung der Services vor allem für Finanzinstitute datenschutzrechtlich schwierig. Eine echte alternative könnte das europäische Projekt Gaia-X sein.

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Towards a Framework for Understanding the Potentials of Tokenized Assets

Bei dem Versuch, das Potenzial von Tokens für ihr Geschäft abzuschätzen, stehen Entscheidungsträger vor der Herausforderung, dass es zwar Unmengen an technischer Literatur über das Design von Tokens gibt, aber keine einfachen Entscheidungshilfen, die dabei unterstützen, geeignete Anwendungsfälle für das eigene Unternehmen zu identifizieren.
Daher haben wir im Rahmen einer Studie Archetypen abgeleitet, die in einer Vielzahl bereits existierender tokenbasierter Lösungen beobachtet werden können. Diese Archetypen bieten Unternehmen einen ersten Ansatzpunkt für die Beschäftigung mit den Vorteilen und möglichen Anwendungen tokenbasierter Lösungen.

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DLT in der Supply Chain: Kann so die Rückverfolgbarkeit garantiert werden?

Im industriellen Sektor stellt die fortgeschrittene Vernetzung zwischen Kunden, Produkten und Wertschöpfungsketten die Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Die Glaubwürdigkeit der Daten in der Supply Chain wird oft in Frage gestellt. Die Distributed-Ledger-Technologie in diesem Kontext einzusetzen, beweist sich in unterschiedlichen Industrien als vielversprechender Use Case.

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Smart Citizen: Vom digitalen Postfach zur digitalen Kontrolle der Wertschöpfungskette

Beim Konzept des Smart Citizen geht es darum, die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Hochschulen und Einwohner/-innen an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam innovative, effiziente und bedürfnisorientierte Dienstleistungen für Einwohner/-innen zu entwickeln. Im Folgenden möchte ich einen Überblick über Themenbereiche geben, die unser Leben als Bürger/-innen und damit als Smart Citizen berühren. Dies tue ich oft anhand von Projekten, die versuchen, unser Leben und Arbeiten zu erleichtern und die entweder bereits Beteiligung zulassen oder von einer Partnerschaft profitieren könnten, wie sie eingangs beschrieben ist.

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Erfolg bei der Kooperation: Worauf Banken und FinTechs bei einer Kooperation achten sollten

FinTechs wurden lange Zeit aufgrund ihrer hohen Innovationsfähigkeit und des ihnen zugeschriebenen Disruptionspotenzials als direkte Gefahr und Konkurrenz für traditionelle Banken angesehen. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass sowohl FinTechs, als auch Banken eher an einer Kooperation als an Konkurrenz interessiert sind. Es gibt jedoch Faktoren, die dazu führen können, dass eine Kooperation zwischen einer Bank und einem FinTech scheitern kann. Wie das verhindert werden kann, darum geht es in diesem Beitrag.

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Embedded Finance

61 % der Deutschen würden Finanzservices über einen Online-Händler beziehen. Demgegenüber sehen 65 % der deutschen Banken ihre Kundenschnittstelle nicht bedroht. Ähnlich sieht es bei der Frage aus, ob Banken sich durch Disruption vonseiten digitaler Wettbewerber gefährdet sehen, was 68 % verneinen. Angesichts dieser widersprüchlichen Zahlen stellt sich die Frage, ob deutsche Banken gerade dabei sind, einen derdisruptivsten Trends im Banking zu verpassen: Embedded Finance.

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Erfolgsfaktoren für Business Ecosystems – Eine Analyse für den Bankenmarkt Deutschland aus Sicht des Orchestrators

Der Begriff der Business Ecosystems hat sich im Rahmen der Geschäftstätigkeit von Unternehmen in den letzten Jahren etabliert. Business Ecosystems scheinen eine besonders vorteilhafte Basis in Zeiten von Unsicherheit und diversen Kundenbedürfnissen zu bieten. Häufig wird den Unternehmen, welche die Werterstellung zwischen den verschiedenen Akteuren orchestrieren, eine hervorgehobene Rolle bei der Ermöglichung von Business Ecosystems zugeschrieben. Die Frage ist jedoch, welche Faktoren notwendig sind, um als Orchestrator ein Business-Ecosystem-Geschäftsmodell aufbauen zu können. Im Folgenden stelle ich die Ergebnisse aus meiner Masterarbeit vor, in welcher ich solche Faktoren aus der Perspektive eines Orchestrators identifiziert habe.

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Die strategische Positionierung im InsurTech-Dschungel
– Ergebnisse einer InsurTech-Analyse

InsurTechs sorgen für immer neue Nachrichten in der Finanzwelt. Egal ob sie als der große Konkurrent von Versicherungen gesehen werden, da sie die lahmende Digitalisierung der großen Player ausnutzen, oder ob sie den konventionellen Versicherern dabei helfen, im 21. Jahrhundert anzukommen – durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) oder Natural Language Processing (NLP) bringen Start-ups frischen Wind in die Branche. Aufgrund der Fülle an neuen Services und Geschäftsmodellen ist es sowohl aus unternehmerischer als auch wissenschaftlicher Perspektive reizvoll, einen Überblick über die Struktur und die Innovationsfähigkeit des Marktes zu gewinnen.

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Finance Embedded in Ecosystems – Eine Paneldiskussion mit Stefanie Auge-Dickhut

Embedded Finance ist eine Chance für Banken, sich in verschiedenen Ecosystems zu positionieren, findet Stefanie Auge-Dickhut im Rahmen einer Paneldiskussion bei der Finnova Session «The Future Is Now – Value Networks» vom 25. Juni 2021. Eine Voraussetzung dafür sind allerdings standardisierte Schnittstellen, die möglichst kollaborativ auf Open-Source-Basis entwickelt werden sollten.

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Klassifizierung von Blockchain-basierten Anwendungen: Eine Konzeptualisierung aus Anwenderperspektive

Trotz vieler bekannter Vorteile ist es vor allem für Praktiker nach wie vor schwierig, konkrete Anwendungsbereiche für Blockchain-basierte Applikationen zu identifizieren. Der vorliegende Beitrag setzt hier an und präsentiert eine branchenunabhängige Typologie von Anwendungsfeldern, welche nicht nur zur Analyse bestehender Blockchain-Applikationen dient, sondern auch Anwendern eine Orientierung bietet, welche generellen Einsatzmöglichkeiten es für die Blockchain gibt und wie komplex eine erste Implementierung der jeweiligen Anwendungen ausfallen kann.

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