Ist Blockchain die disruptive Entwicklung, welche die Finanzindustrie komplett neu organisieren wird? Oder ist die Blockchain ein Technologie-Hype, der schliesslich der nächsten Entwicklung weichen wird. Welche Auswirkungen haben Technologieentwicklungen auf Kernbankensystem oder gesamte IT-Architekturen? Wir diskutieren die Konsequenzen von Technolgieentwicklungen und deren Anwendung und Implikation auf die Finanzindustrie.

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle der Finanzindustrie? (Teil 2)

Um sich mit einer KI-basierten Applikation auf dem FinTech-Markt zu positionieren, benötigt ein Unternehmen ein vertieftes Verständnis des KI-FinTech-Marktes, d. h. sowohl der bereits existierenden Applikationen als auch der Geschäftsmodelle, die sich um diese Applikationen herum entwickelt haben. Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir mithilfe der AI Application Taxonomy, einem Werkzeug zur näheren Beschreibung der Eigenschaften einer KI-Applikation, insgesamt 79 KI-Applikation von 75 FinTechs analysiert und vier übergreifende Anwendungsarten, sogenannte Applikations-Archetypen, identifiziert. In diesem Beitrag widmen wir uns der Frage, innerhalb welcher Geschäftsmodelle diese Applikationen eingesetzt werden und welche Positionierungsmöglichkeiten sich daraus für Finanzinstitute ergeben.

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Core Banking Radar – «Zufriedenheit der Banken mit ihrem Kernbankensystem: Ein Spannungsfeld?»

Viele Banken beschäftigt im Zuge der Digitalisierung nicht nur, welche IT-Vorhaben im Spannungsfeld regulatorischer Rahmenbedingungen, innovativer Trends und des steigenden operativen Kostendrucks Potentiale aufzeigen, sondern auch, ob das eingesetzte Kernbankensystem den aktuellen Ansprüchen des Geschäfts gewachsen ist. Der Core Banking Radar von Swisscom in Zusammenarbeit mit dem Business Engineering Institute St. Gallen (BEI) beobachtet seit 2017 die Systemunterstützung von Banken und analysiert die gängigsten Systeme in der Schweiz in regelmässigen Abständen mit einem umfangreichen Beurteilungsmodell. Da jedoch die alleinige Analyse der Systeme nicht das ganze Bild zeigt, bezieht der diesjährige Kernbankenradar Erkenntnisse aus der Befragung vier ausgewählter Kundenbanken ein, bei denen drei unterschiedliche Kernbankensysteme im Einsatz sind. Die Resultate geben Aufschluss über die aktuelle Zufriedenheit mit der Systemunterstützung aus Bankensicht und zeigen drei grundsätzliche Strategien für die Systemunterstützung von morgen auf.

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Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle der Finanzindustrie? (Teil 1)

Die Beurteilung der strategischen Möglichkeiten, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) einem Unternehmen ermöglicht, erfordert ein fundiertes Verständnis von KI-basierten Applikationen. Ein solches Verständnis umfasst nicht nur die Kenntnis der möglichen Funktionalitäten von KI-basierten Applikationen (Dietzmann & Alt, 2020), sondern auch die Kenntnis von Eigenschaften, die diese Funktionalitäten näher beschreiben (z. B. kann der Sprachinput für die Funktionalität Speech Recognition als akustisches Signal empfangen werden oder digital in Form eines Videos vorliegen). Beides zusammen ermöglicht eine detaillierte Analyse bestehender KI-basierter Angebote, auf deren Basis Positionierungsmöglichkeiten gegenüber Wettbewerbern im Zielmarkt identifiziert werden können. Das Competence Center Ecosystems hat daher neben dem Periodensystem der Künstlichen Intelligenz die «AI Application Taxonomy» entwickelt, welche die aktuell beobachtbaren Charakteristika von KI-basierten Applikationen enthält. Im aktuellen und ersten Teil des Blogbeitrags stellen wir die Taxonomie vor und analysieren anschliessend eine Stichprobe europäischer KI-FinTechs.

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Der State of the Art im Bereich Künstliche Intelligenz – Eindrücke von der HICSS 2020

Wissenschaftler sind theoretisch arbeitende, sehr korrekte und oftmals zurückgezogene Menschen – so der weitverbreitete Eindruck. Weit gefehlt, wie ich auf der 53. Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS) erleben durfte: Von einer Keynote zu «Bullshit» in der wissenschaftlichen Literatur über Erkenntnisse zu Künstlicher Intelligenz (KI) in der Spieleentwicklung bis zur Zukunft des Arbeitens wurden durchweg spannende, sehr diverse und vor allem höchst praxisrelevante Themen adressiert. Im Folgenden gebe ich eine kurze Zusammenfassung.

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[Video] Grundlagen Bitcoin, Kryptowährungen und Decentralized Finance

«Kaufe nur, was du verstehst». Was Warren Buffet in seinen goldenen Investmentregeln schon früh erkannte, ist in Zeiten von Kryptowährungen aktueller denn je. Vor allem die wohl bekannteste Kryptowährung Bitcoin wird derzeit oft mit Gold verglichen und gilt unter Experten als die bessere Anlage im digitalen Zeitalter. Dabei verstehen die wenigsten Menschen, wie die Technologie hinter der Kryptowährung, die Blockchain oder Distributed-Ledger-Technologie, überhaupt funktioniert.
Beginnen Sie Ihre Entwicklung zum souveränen Krypto-Investor mit dieser Webinaraufzeichnung.

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[Kostenloses Webinar] Grundlagen Bitcoin, Kryptowährungen und Decentralized Finance

«Kaufe nur, was du verstehst». Was Warren Buffet in seinen goldenen Investmentregeln schon früh erkannte, ist in Zeiten von Kryptowährungen aktueller denn je. Vor allem die wohl bekannteste Kryptowährung Bitcoin wird derzeit oft mit Gold verglichen und gilt unter Experten als die bessere Anlage im digitalen Zeitalter. Dabei verstehen die wenigsten Menschen, wie die Technologie hinter der Kryptowährung, die Blockchain oder Distributed-Ledger-Technologie, überhaupt funktioniert.
Beginnen Sie Ihre Entwicklung zum souveränen Krypto-Investor mit diesem kostenlosen Webinar.

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[Video] Investing in Tokenized Assets – Emergence of a New Asset Class for Asset Managers

Beim zweiten Blockchain-Webinar, das wir heute auf diesem Blog veröffentlichen, handelt es sich um eine gemeinschaftliche Veranstaltung mit dem Frankfurt School Blockchain Center, bei dem sich alles um tokenisierte Assets als neue Anlageklasse dreht. Handelt es sich bei tokenisierten Assets tatsächlich um eine neue Anlageklasse oder um alten Wein in neuen Schläuchen? Könnten Bitcoin und Ether in Zeiten volatiler Finanzmärkte ein sicherer Hafen für Anleger sein? Und inwiefern unterscheiden sie sich in dieser Eigenschaft von Gold? Was fehlt noch zur flächendeckenden Integration von Krypto-Assets in die Investmentportfolios institutioneller Anleger? Alles das und noch mehr erfahren Sie in diesem Webinar.

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[Video] Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain-Technologie (inkl. PDF)

Die heutige Aufzeichnung des Webinars «Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain-Technologie» vom 08. Mai 2020 richtet sich an alle, die sich bisher wenig bis gar nicht mit dem Thema beschäftigt haben und gibt einen praxis- und anwendungsorientieren Einblick in die Grundlagen dieser Innovation. Nebenbei räumen wir mit vielen Vorurteilen zur Hype-Technologie auf.

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Grundlagen Künstlicher Intelligenz (inkl. Webinarvideo und PDF)

Im Rahmen der einstündigen Präsentation klären wir zunächst häufige Missverständnisse auf, versuchen, den Begriff «Künstliche Intelligenz» zu definieren, stellen die verschiedenen Funktionen von KI vor und zeigen Möglichkeiten zur Modellierung von KI-basierten Applikationen auf. Ausserdem stellen wir einen Ansatz zur Bewertung der Auswirkungen von KI auf eine Organisation vor, der sich an der zentralen Frage orientiert: An welcher Stelle können und möchten wir uns von KI-basierten Applikationen unterstützen oder gar ersetzen lassen?

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Kostenloses Webinar: Investieren in Tokenized Assets – Entstehung einer neuen Anlageklasse für Vermögensverwalter

Das Business Engineering Institute St. Gallen und das Frankfurt School Blockchain Center laden Sie herzlich zu einer virtuellen Podiumsdiskussion am 20. Mai ein, bei der wegweisende Unternehmen der Blockchain-Szene die Aussichten für Krypto-Assets als Anlageklasse sowie bevorstehende Marktentwicklungen diskutieren.

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Open-Business-Fähigkeiten strukturieren – Ein Strukturierungs-ansatz für API-Initiativen

APIs stellen einen wichtigen Baustein der digitalen Transformation hin zu vernetzten Geschäftsmodellen dar. Dies wirft zwangsläufig Fragen auf: Beginne ich mit der Bereitstellung eines API Developer Portals oder einer übergreifenden Strategie? Welche Infrastrukturkomponenten kommen zum Einsatz und inwieweit sollte ich zentrale Vorgaben geben? Wie kann ich mögliche Aktivitäten priorisieren? Eine Hilfestellung zur Beantwortung dieser Fragen ist das «API House of Digital Business».

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Denkansätze zur Zukunft des Swiss Banking

Der Finanzsektor steht aktuell mit der Corona-Pandemie vor einer der grössten Herausforderungen: Einbruch des Wirtschaftswachstums, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und volatile Aktienmärkte. Weiterhin sind die alten Probleme wie Margendruck, eine zunehmende Wettbewerbsintensität, die Verlagerung der Kundenschnittstelle hin zu innovativen Fintechs und die allgegenwärtige Digitalisierung noch nicht gelöst. Diese Entwicklungen stellen traditionelle Geschäftsmodelle hiesiger Banken infrage, bieten aber auch Chancen für diejenigen, die bereit sind sich zu verändern oder neu zu erfinden.

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Dezentralisierung und Skalierbarkeit – zukunftsweisende Lösungen für Bitcoin und andere Blockchain-Systeme

Die Bitcoin-Blockchain kommt an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Nachfrage nach Transaktionen innerhalb des eigenen Systems zu decken. Längere Wartezeiten bis zur Bestätigung von Werttransfers über den Konsensalgorithmus und höhere Transaktionsgebühren sind die Folge. In der Theorie gibt es mehrere Möglichkeiten zur Erhöhung der Skalierbarkeit einer Blockchain. Dieser Artikel von Masterstudent Colin Hablützel beschäftigt sich mit der Frage, welche der zurzeit verfügbaren Lösungen sich am ehesten dazu eignet, die Skalierbarkeit einer Blockchain sicherzustellen, ohne die Sicherheit und Robustheit des dezentralen Systems zu gefährden.

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Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz im Private Banking (Teil 2)

Kleine und mittelgrosse Privatbanken in der Schweiz sehen sich aufgrund sinkender Gewinne aktuell einem starken Konsolidierungsdruck ausgesetzt. Möchten die verbleibenden Institute in Zukunft ihre Eigenständigkeit wahren, wird es für sie höchste Zeit, ihre Geschäftsmodelle und Betriebsstrukturen zu modernisieren und ihr Angebot dem innovativer Wettbewerber anzupassen. Eine Möglichkeit, sowohl Betriebskosten zu senken als auch die Qualität der Kundenberatung als Kern des Angebots einer Privatbank zu erhöhen, bietet der Einsatz künstlicher Intelligenz. Während es im letzten Beitrag darum ging, wie die Fähigkeiten von Menschen und Künstlicher Intelligenz mithilfe des KI-Periodensystems vergleichen werden können, zeige ich in diesem Artikel an zwei Anwendungsfällen, wie Künstliche Intelligenz den Kundenberater im Private Banking unterstützten kann.

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Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz im Private Banking (Teil 1)

Das Schweizer Private Banking leidet unter einer zunehmenden Konsolidierung. Dies trifft besonders auf kleinere Institute zu, die sich aufgrund veralteter Geschäftsmodelle und Strategien als immer weniger wettbewerbsfähig erweisen. Künstliche Intelligenz könnte eine Möglichkeit für diese Institute darstellen, dem Trend steigender Betriebskosten und schrumpfender Gewinne zu begegnen.

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Das war das Blockchain Forum 2020 «Crypto Meets Banking» in Frankfurt

Zukünftig werden digitale Assets auf Basis der Distributed-Ledger- als auch der Blockchain-Technologie eine immer wichtigere Rolle im Finanzsektor spielen. Privatanleger, aber auch Finanzinstitute werden Zugang zu traditionellen und völlig neuen Anlageklassen erhalten. Die Marktpotenziale für Blockchain-basierte Vermögenswerte sind immens[1]. Doch wie kann sich der Finanzsektor auf diese neue Token Economy vorbereiten und welche Geschäftsmodelle entstehen durch innovative Digital-Asset-Ecosysteme?

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Veränderungen der Wertschöpfungsstrategien von Private-Equity-Gesellschaften (Teil 2)

Obwohl – oder gerade weil – Private-Equity-Fonds sich als Anlageklasse zurzeit grosser Beliebtheit erfreuen, steht die Branche vor der Herausforderung, dass ihr nicht genügend Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um das in sie investierte Kapital gewinnbringend anzulegen und die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu befriedigen. Wie ich im ersten Teil dieses Beitrags gezeigt habe, sind rückläufige Transaktionsvolumen ein wiederkehrendes Phänomen in der Geschichte der Private-Equity-Branche, das die Entwicklung neuer Wertschöpfungsstrategien erfordert. Heute möchte ich daher auf die Strategien eingehen, welche die Branche aus ihrem derzeitigen Dilemma führen können.

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Veränderungen der Wertschöpfungsstrategien von Private-Equity-Gesellschaften (Teil 1)

Die Private-Equity-Branche befindet sich in einem zunehmenden Spannungsfeld zwischen ansteigendem Renditendruck und fehlenden Investitionsmöglichkeiten. Dies zwingt Private-Equity-Gesellschaften dazu, ihre Geschäftsmodelle und in diesem Zusammenhang ihre Wertschöpfungsstrategien zu überdenk, welche den substantiellen Wert von Portfoliounternehmens steigern, zu überdenken.

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OpenBankingProject.ch – Ein Einblick in unsere Initiative

Im Dezember 2019 ist unsere Initiative OpenBankingProject.ch mit dem Wissensportal und der Swiss NextGen API als erster Community API live gegangen. Seit Januar 2020 nun stehen für die Swiss NextGen API auch das Entwicklerportal und eine Sandbox zur Verfügung. In diesem Blogbeitrag möchte ich Euch als Projektleiter einen Einblick in die Initiative und ihre Weiterentwicklung geben.

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Auf dem Weg zur glücklichen Gesellschaft?

In ein paar Jahren werden neue oder weiterentwickelte Sensoren in Smartwatches nicht nur die Bewegung des Trägers aufzeichnen, sondern auch seinen Herzrhythmus und seine Atmung erfassen und den Stresslevel über die Hautoberflächenspannung messen. Rund um die Erde beschäftigen sich tausende Entwickler mit den neuen Möglichkeiten, bewerten hunderte von Investoren die wirtschaftlichen Potentiale und warten Millionen von Konsumenten auf die neuen Gadgets. Führen uns intelligente Maschinen wie beispielsweise Smartwatches mit derartigen Fähigkeiten einen Schritt näher zur glücklichen Gesellschaft?

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Was die Welt verbindet: ISO-Normen und der Weg zum internationalen Blockchain-Standard (Teil 2)

Die Entwicklung von Standards legt einen wichtigen Grundstein für die Interoperabilität und den flächendeckenden Einsatz einer Technologie. Der erste Teil dieses Beitrags hat sich mit der grundlegenden Bedeutung sowie der Geschichte der ISO beschäftigt; heute möchte ic einen Einblick in die konkreten Bestrebungen zur Etablierung eines Blockchain-Standards geben und erläutern, mit welchen Herausforderungen sich ein solches Vorhaben konfrontiert sieht.

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Was die Welt verbindet: ISO-Normen und der Weg zum internationalen Blockchain-Standard (Teil 1)

Als Repräsentant der Schweizerischen Normen-Vereinigung und als Teil der Working Group «WG 03 – Smart Contracts and their Applications», gibt das BEI im Folgenden einen Einblick in die oft unbeachteten Tätigkeiten der ISO und beleuchtet die Standardisierungsaktivitäten der neuen Blockchain-Normierung im Rahmen des letzten Komitee-Meetings in Dublin.

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