Ist Blockchain die disruptive Entwicklung, welche die Finanzindustrie komplett neu organisieren wird? Oder ist die Blockchain ein Technologie-Hype, der schliesslich der nächsten Entwicklung weichen wird. Welche Auswirkungen haben Technologieentwicklungen auf Kernbankensystem oder gesamte IT-Architekturen? Wir diskutieren die Konsequenzen von Technolgieentwicklungen und deren Anwendung und Implikation auf die Finanzindustrie.

Implikationen von Open Banking auf das Geschäftsmodell von Banken 

Zur Umsetzung von Open Banking verfolgt die Europäischen Union mit PSD2 seit 2018 einen regulatorisch getriebenen Ansatz. Im Gegensatz dazu verfolgt die Schweiz aktuell als eines der wenigen Länder wie die USA, Argentinien, Südafrika und China einen marktgetriebenen Ansatz. Allerdings hat sich der Schweizer Bundesrat letzten Dezember mit einer klaren Botschaft an die Schweizer Finanzinstitute gewandt und möchte die Entwicklungen rund um Open Banking beschleunigen. Im ersten Teil dieser dreiteiligen Blogbeitragsserie wird der Einfluss von Open Banking auf das Geschäftsmodell von Schweizer Universalbanken vorgestellt.

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Das war der Open Banking Summit 2023

Nach dem erfolgreichen Summit 2022 öffneten sich am 24. August bei Google in Zürich erneut die Türen für den diesjährigen Open Banking Summit 2023. Mit über 100 Teilnehmenden und hochkarätigen Referenten erwies sich das OpenBankingProject einmal mehr als eines der Unternehmensnetzwerke im Kontext von Open Banking. Im Rahmen dieses Blog-Beitrages werden die Inhalte des Open Banking Summit 2023 zusammengefasst.

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Forschungsbereich Distributed Ledger Technology

Das Competence Center Ecosystems des Business Engineering Institute St. Gallen entwickelt Lösungen für relevante Problemstellung aus der Praxis. Im Rahmen dieses Blog-Beitrages wird das übergeordnete Forschungsziel des Forschungsbereichs Distributed Ledger Technology (DLT) vorgestellt. Dieses For-schungsziel besteht darin, ein Framework zu entwickeln, das den methodischen Ansatz von DLT-Implementierungen demonstriert und unterstützt, um Unternehmen zu befähigen, relevante Anforde-rungen des Implementierungsprozesses einer DLT adäquat zu adressieren.

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Das Potenzial und die Entwicklung von Datenräumen

Heutzutage generieren, verarbeiten und nutzen Unternehmen wie auch Privatpersonen eine immense Menge an Daten, die nach Schätzungen weltweit von 64.2 Zettabyte im Jahr 2020 auf geschätzt rund 180 Zettabyte im Jahr 2025 immer weiter anwachsen. Damals wie heute wird die globale Datenwirtschaft jedoch dominiert von einzelnen Unternehmen, den sogenannten BigTechs wie Alphabet, Meta, Amazon und Microsoft. Eine Möglichkeit den Datenaustausch und die Datennutzung abseits der monopolistischen BigTechs zu realisieren, basiert auf dem Konzept vertrauenswürdiger Datenräume. Doch was sind Datenräume genau und wie funktionieren sie? Dieser Blogbeitrag setzt sich mit dieser Fragestellung auseinander und zeigt aus Sicht des Business Engineering Institute St. Gallen ein mögliches Zielbild für Datenräume in der Schweiz auf.

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Trends, Trends, Trends – Nichts ist so konstant wie der Wandel

Die Welt wird von verschiedenen Trends geformt, allen voran den Megatrends. Megatrends beschreiben komplexe Veränderungsdynamiken, welche die Gesellschaft mehr als zehn Jahre prägen. Sie können genutzt werden, um die Komplexität der Veränderungen verständlicher zu machen. Megatrends wirken auf allen Ebenen der Gesellschaft und beeinflussen damit Unternehmen, Institutionen und Individuen. Für Unternehmen ist es essenziell, die mit den Trends verbundenen Chancen & Risiken frühzeitig zu analysieren. In diesem Blogbeitrag werden die ausgewählten Megatrends Gesundheit und Nachhaltigkeit sowie die dazu gehörigen Makro- & Mikrotrends vorgestellt.

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Kollaborative Wertschöpfung in digitalen Ecosystemen: Erfolgsfaktoren am Beispiel einer Blockchain-basierten Tokenization Plattform 

Nahezu alle Unternehmen agieren heute in Ecosystemen. Traditionelle Geschäftsnetzwerke weichen diesem neuen Wertschöpfungsmodell, in denen mehrere Organisationen zusammenarbeiten, um die Bedürfnisse der Kunden effektiver zu erfüllen. Dieser Wandel hin zu einer Ecosystem-basierten Wertschöpfung erfordert eine effiziente Koordination und den Einsatz von Technologie. Ein innovativer Wegbereiter für die Etablierung digitaler Ecosysteme ist hierbei die Blockchain. Doch was sind die Fähigkeiten sich als Akteur an diesen neuen Plattformen zu beteiligen? In diesem Beitrag werden wir uns diese Plattformen an einem bestehenden Beispiel näher anschauen und erste Erkenntnisse für Erfolgsfaktoren bei der gemeinsamen Wertschöpfung ableiten.

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Entwicklung von Business Ecosystems im DACH-Raum und das Potential «digitaler Akten» als Ausgangspunkt für integrierte Services

Das Competence Center Ecosystems eruiert seit vier Jahren regelmässig, welche Business Ecosystems in der DACH-Region entstehen und sich weiterentwickeln. Ergänzt wird dieser Ecosystem-Radar um ausgewählte internationale Business Ecosystems. Eine grundlegende Voraussetzung, um Kunden durch verschiedene Partner eines Business Ecosystems integrierte Lösungen anzubieten, ist das Konzept der «digitalen Akte». Darunter verstehen wir eine Sammlung relevanter Daten bezogen auf ein spezifisches Objekt, auf das sich diese Lösungen fokussieren. Solche digitalen Akten, z.B. um das Objekt Haus oder Auto, entstehen zurzeit in allen von uns beobachteten Business Ecosystem-Bereichen. In diesem Blogbeitrag werden die Entwicklungen ausgewählter Business Ecosystems sowie Ansätze digitaler Akten beschrieben.

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Tokenisierung – Potenziale, Herausforderungen und Use Cases im Umfeld der Finanzindustrie – Teil 2

Token beschreiben digitale Repräsentationen von Rechten und Pflichten im Zusammenhang mit Wertgegenständen. Für Finanzinstitute bietet die Tokenisierung von Werten vielversprechende Anwendungsfälle beginnend mit dem Direktinvestment in KMUs, über den Zugang zu emotional Assets bis hin zum Ausbau der eigenen Leistungserbringung gegenüber Kunden. Diese Anwendungsfälle zeigen auf, dass der Einsatz der Blockchain-Technologie zur Abbildung von tokenisierten Werten neue Investitionsopportunitäten für Kunden erschliessen kann, die Kundenbindung steigern kann oder gemeinsam zusätzliche Opportunitäten ausgeschöpft werden können.

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Führung in Schweizer Banken

Wie entwickeln sich Führungsstile in Schweizer Banken – grundsätzlich bekannt sind ja die traditionellen Führungsstile von Lewin wie autoritär/patriarchisch, kooperativ etc. Heutzutage kann auch zwischen transaktionaler und transformationaler Führung differenziert werden. Wie sich diese Führungsstile voneinander abgrenzen und warum sich die Führungsstile in den Banken hin zu agilen Organisationsformen wandeln, wird in diesem Beitrag erläutert.

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Business Ecosystems – Überschätzt oder eine wirkliche Möglichkeit für Finanzdienstleister?

Vor einigen Jahren schien das Thema «Business Ecosystems» der Allheilsbringer für Finanzdienstleistungsinstitute zu sein – alles «MUSSTE» ein Ecosystem sein oder werden. Nun dreht die Zinskurve und die Erträge aus der Fristentransformation sprudeln wieder. Also alles vorbei mit dem «Ecosystem»? Neben der Beantwortung dieser Fragestellung werden in diesem Blogbeitrag von Organisationen zu berücksichtigende Aspekte aufgezeigt, um das Phänomen der Business Ecosystems erfolgreich zu nutzen.

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Weiterentwicklung der Kernbankensysteme in der Schweiz – ein Marktüberblick 

Der Core Banking Radar hat die acht für die Schweiz relevantesten Kernbankensysteme bereits in den Jahren 2017/2018 mit einer umfassenden Methodik untersucht. 2022/2023 erfolgte nun eine Neuauflage der Interviews mit Repräsentanten dieser in der Schweiz etablierten Systeme, um zu erfahren, in welche Richtung sich die Systeme weiterentwickelt haben.
In diesem Blogbeitrag wird aufgezeigt mit welchen vier übergreifenden Aktivitäten sich die Kernbankensysteme in den letzten Jahren beschäftigt haben.

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Microsoft Copilot – Ein erster Blick auf den Arbeitsalltag der Zukunft?

Microsoft 365 hat weltweit rund 350 Millionen zahlende Nutzer, die die Office Suite täglich verwenden, um Präsentationen zu erstellen, Daten zu analysieren oder im Team zusammen-zuarbeiten. Der Großteil dieser täglichen Arbeit erfolgt manuell, da eine Automatisierung aufgrund fehlender Kenntnisse nicht für alle Anwender möglich ist. Doch genau diese Her-ausforderung möchte Microsoft durch die Einführung des Microsoft 365 Copilot lösen. In diesem Blogbeitrag werden die Funktion sowie die Anwendungsmöglichkeiten des Copilot vorgestellt und grundlegende Implikationen der Zusammenarbeit zwischen Menschen und künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag der Zukunft aufgezeigt.

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Asymmetrische Kryptografie und digitale Signaturen – Teil 2

Im ersten Teil dieser Blogserie wurde das Konzept der symmetrischen Kryptografie vorgestellt, das die Vertraulichkeit auszutauschender Daten sicherstellen kann. Bei der symmetrischen Kryptogra-fie gilt die grundlegende Annahme, dass der verwendete, geheim zu haltende Schlüssel zwischen den Kommunikationspartnern über einen sicheren Kanal übertragen werden muss, da sonst Dritte mit Kenntnis des Schlüssels auf den Geheimtext zugreifen können. Entsprechend wird mithilfe der symmetrischen Kryptografie das Problem der geheimen Nachrichtenübertragung lediglich auf die geheime Schlüsselübertragung reduziert. Um dieses Problem zu umgehen, wird in diesem zweiten Teil der Blogserie eine Einführung in das Konzept der asymmetrischen Kryptografie vorgestellt.

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Tokenisierung – Potenziale, Herausforderungen und Use Cases im Umfeld der Finanzindustrie

Im Zusammenhang mit der Blockchain-Technologie wird in der Finanzindustrie oftmals von der Tokenisierung von Werten gesprochen und dieser ein enormes Potential zugerechnet. Im Kontext des vermeintlichen Potenziales von tokenisierten Vermögenswerten lohnt es sich, zu Beginn eine detailliertere Auseinandersetzung mit der Definition des Begriffes vorzunehmen. Im ersten Teil dieser Beitragsserie werden Potenziale und Herausforderungen der Tokenisierung im Kontext der Finanzindustrie diskutiert. Ausgewählte Anwendungsfälle werden im zweiten Teil vorgestellt und Positionierungsmöglichkeiten für Finanzinstitute im dritten Teil skizziert.

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Distributed-Ledger-Technologie für den Immobilienmarkt – eine sinnvolle Synthese?

Die globale Finanzkrise ist ein Paradebeispiel für die Relevanz der Immobilienbranche für und die enge Verflechtung mit der Finanzindustrie. Um zu verhindern, dass der Immobilienmarkt sich negativ auf die Finanzindustrie auswirken kann, müssen unterschiedliche Herausforderungen gelöst werden. Durch technologische Innovationen wie die Distributed-Ledger-Technologie (DLT), insbesondere die Blockchain-Technologie, haben sich in den letzten Jahren neue Möglichkeiten für die Bewältigung dieser Herausforderungen ergeben. Dieser Beitrag analysiert den Einfluss der DLT auf die einzelnen Schritte des Immobilienerwerbs (insbesondere im Hypothekarprozess).

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Beispielhafte Massnahmen & Key-Takeaways für Banken im Kontext der Lancierung eines Angebotes an Digital Assets

Im ersten Teil des Blogposts wurden Herausforderungen bei der Lancierung eines Angebotes von Digital Assets durch eine Bank skizziert. Als Ausgangslage wurde ein Finanzinstitut skizziert, welches in einem ersten Schritt vermögenden Privatkunden den Handel von ausgewählten Digital Assets (z. B. Bitcoin und Ethereum) in Kooperation mit einem externen Partner ermöglichen möchte. Im zweiten Teil werden ausgewählte Massnahmen vorgestellt, Erfolgsfaktoren beschrieben sowie Key-Takeaways für die Lancierung eines solchen Angebotes aufgezeigt. Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus Projekten und Diskussionen mit Experten.

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Ausgewählte Herausforderungen & Erfolgsfaktoren für Banken im Kontext der Lancierung eines Angebotes an Digital Assets

Verschiedene Banken haben sich dem Thema Digital Assets in den letzten Monaten weiter geöffnet und treiben aktiv Konzeptions- und Umsetzungsprojekte für ein Angebot an Digital Assets voran oder bieten ein solches bereits an. Für eine erfolgreiche Lancierung sind verschiedene Handlungsfelder zu adressieren. Grundlage für die Konzeption, die operative Umsetzung und die Lancierung eines Angebotes an Digital Assets sind die Sicherstellung des relevanten Knowhows in der entsprechenden Tiefe und Breite sowohl im Projektteam als auch in den beteiligten Fachabteilungen während der Konzeptions- und Umsetzungsphase, der Sprung von einer projektorientierten Arbeitsweise (Change the Bank, CtB) hin zum Betrieb (Run the Bank, RtB) sowie die Verankerung in der Unternehmenskultur.
Im Rahmen dieses Blogbeitrages werden ausgewählte Herausforderungen in diesen drei Handlungsfeldern skizziert, beispielhafte Massnahmen vorgestellt, Erfolgsfaktoren beschrieben und Key-Takeaways aufgezeigt.

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Eine allgemeine Betrachtung zu den Vorgängen rund um FTX

Kryptowährungen sind mal wieder in aller Munde, nachdem eine der grössten Handelsplattformen für Kryptowährungen, FTX.com, mit einer Marktbewertung von $ 32 Mrd. am 11. November 2022 Konkurs anmeldete. Ursache war ein Liquiditätsengpass der von Sam Bankman-Fried gegründeten Kryptobörse mit Hauptsitz auf den Bahamas in Folge eines Bank Runs. Wie es dazu kommen konnte, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

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Teil II: Need for Change – Transformationsbedarfe und Best Practices für Unternehmen bei der Nutzung von Distributed-Ledger-Technologien

Die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) ermöglicht es, die Integrität von Transaktionen ohne eine zentrale Instanz zu gewährleisten. Dieser Innovation wird daher das Potential zugeschrieben, bestehende Finanzmarktinfrastrukturen nachhaltig zu revolutionieren. Die Einführung und Nutzung von DLT-basierten Plattformen hat jedoch vielfältige Auswirkungen auf Unternehmen. Die Technologie bringt nicht nur technische, sondern auch organisatorische Herausforderungen mit sich, die neue Kompetenzen in verschiedenen Unternehmensfunktionen erfordern. Welche Herausforderungen sich auf welche Unternehmensfunktionen auswirken und an welchen Best Practices sich ein Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungen orientieren kann, erläutern wir in diesem Beitrag.

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Need for Change – Herausforderungen für Unternehmen bei der Nutzung der Distributed-Ledger-Technologie

Digitale Produkte und Services verändern nicht nur den Alltag des Einzelnen oder der Gesellschaft. Die neuen Technologien, auf denen sie basieren, können auch zu Veränderungen der betrieblichen IT in den verschiedensten Geschäftsbereichen eines Unternehmens führen, insbesondere bei Dienstleistungsunternehmen. Die Distributed-Ledger-Technologie, eine neue Form einer verteilten Datenbank, welche die Integrität aller Arten von Transaktionen ohne eine zentrale Instanz gewährleistet, ist eine solche Technologie. Neben der Frage, in welchen Bereichen sie eingesetzt werden kann, stellt sich für Unternehmen daher auch die Frage, welche internen Auswirkungen beim Einsatz dieser Technologie zu erwarten sind.

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Studie “Open Banking in der Schweiz: Stellenwert, Use Cases und Erfolgsfaktoren”

Seit rund vier Jahren ist Open Banking auf der Agenda der Schweizer Finanzbranche zu finden. Ein initialer Treiber war insbesondere die EU-Regulation PSD2, welche seit dem Jahr 2018 für alle Mitgliedstaaten Gültigkeit erlangte. Die Schweiz verfolgt bei der Umsetzung von Open Banking bisher einen marktgetriebenen Regulierungsansatz. Doch welches Verständnis hat die Schweizer Finanzbranche von Open Banking? Welche Use Cases haben am meisten Potenzial? Welchen Stellenwert hat das Konzept für Unternehmen im näheren Umfeld der Finanzbranche oder für die öffentliche Hand? Welche Erfolgsfaktoren müssen berücksichtigt werden, damit Open Banking in der Schweiz wirkungsvoll umgesetzt werden kann? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Studie “Open Banking in der Schweiz: Stellenwert, Use Cases und Erfolgsfaktoren”. Im Folgenden stellen wir Euch die wichtigsten Erkenntnisse in Form einer Executive Summary vor.

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Erkenntnisse des Open Banking Summit 2022

«Finanzindustrie trifft BigTech». Am Donnerstag, dem 25.08.2022, öffnete der Open Banking Summit 2022 in den Veranstaltungsräumen von Google Cloud in Zürich seine Pforten. Das OpenBankingProject.ch veranstaltete diesen Event bereits zum dritten Mal und sorgte wie jedes Jahr für ein abwechslungsreiches Get-together zum Thema Open Banking. Dabei wurden nationale und internationale Erfolgsgeschichten aufgegriffen und in der anschliessenden Paneldiskussion ausgewählte Themen und Fragen der Zuschauenden reflektiert und diskutiert. Auch dieses Jahr versammelten sich wieder rund 120 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Schweizer Finanzbranche, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und sich beim anschliessenden Apéro zu vernetzen.

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Core Banking Radar – “Neo Core Banking Systeme und ihr Beitrag zur IT-Architektur der Zukunft”

Trends wie vermehrter Fokus auf die Kundeninteraktion und Embedded Banking werden die Bank der Zukunft prägen. Um in diesem Kontext entlang der Customer Journey Services bereitzustellen, sind Banken darauf angewiesen, sich mit anderen Industrien zu vernetzen. Der Ausbau von Partnerschaften im Ecosystem geht einher mit der Förderung der Integrationsfähigkeit über APIs und stetiger Investition in die Bankenarchitektur. Die neuste Publikation des Core Banking Radars setzt sich mit der Systemarchitektur der Bank der Zukunft auseinander und stellt in diesem Zusammenhang die vier im Rahmen des Core Banking Radars untersuchten Neo-Kernbankensysteme gegenüber.

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DeFi 2.0

Seit dem DeFi-Sommer 2020 sind DeFi-Applikationen in der Blockchain-Industrie zu einem bedeutenden Trend geworden. Allerdings wurden in den vergangenen 24 Monaten auch Schwachstellen von DeFi-Applikationen identifiziert.
Der dritte und letzte Teil der Reihe «Decentralized Finance – Hype, Bedrohung oder Chance für regulierte Finanzinstitute?» betrachtet aktuelle Entwicklungen im DeFi-Sektor (DeFi 2.0) genauer und untersucht, wie sie bekannte Herausforderungen im Kontext von DeFi, wie z. B. das Fehlerpotential beim Aufsetzen von Smart Contracts, fehlende Anreizstrukturen für Investoren oder die Voraussetzungen an die technischen und fachlichen Kenntnisse von Investoren, adressieren, ohne dabei die Stärken von DeFi-Applikationen zu beeinträchtigen.

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