Ist Blockchain die disruptive Entwicklung, welche die Finanzindustrie komplett neu organisieren wird? Oder ist die Blockchain ein Technologie-Hype, der schliesslich der nächsten Entwicklung weichen wird. Welche Auswirkungen haben Technologieentwicklungen auf Kernbankensystem oder gesamte IT-Architekturen? Wir diskutieren die Konsequenzen von Technolgieentwicklungen und deren Anwendung und Implikation auf die Finanzindustrie.

Klassifizierung von Blockchain-basierten Anwendungen: Eine Konzeptualisierung aus Anwenderperspektive

Trotz vieler bekannter Vorteile ist es vor allem für Praktiker nach wie vor schwierig, konkrete Anwendungsbereiche für Blockchain-basierte Applikationen zu identifizieren. Der vorliegende Beitrag setzt hier an und präsentiert eine branchenunabhängige Typologie von Anwendungsfeldern, welche nicht nur zur Analyse bestehender Blockchain-Applikationen dient, sondern auch Anwendern eine Orientierung bietet, welche generellen Einsatzmöglichkeiten es für die Blockchain gibt und wie komplex eine erste Implementierung der jeweiligen Anwendungen ausfallen kann.

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Ein Analytics-Marktplatz für KMU

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bietet die Künstliche Intelligenz enormes Potenzial zur Skalierung und Effizienzsteigerung, es gibt jedoch insbesondere für diese Unternehmen keine Alternative zur Nutzung der GAFA-Services, da ihnen selbst z. B. Machine-Learning-Wissen oder die notwendigen Daten zum Trainieren von Algorithmen fehlen. Ein Analytics-Marktplatz könnte diese Herausforderungen lösen.

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Die Business-Seite der Blockchain Map

Vor zwei Wochen haben wir hier auf dem Blog das BlockWiki vorgestellt, eine Website, auf der wir die wichtigsten Blockchain und DLT-Termini zusammenstellen und erklären. Dort lässt sich auch die Blockchain Map erwerben, eine grafische Zusammenfassung von Blockchain-Begriffen. Die Übersicht differenziert zwischen der technischen und der geschäftlichen Sicht auf die Blockchain. Nachdem die linke Seite mit der technischen Sicht in dem Blogbeitrag „Die technische Seite der Blockchain Map“ detailliert beschrieben wurde, legen wir in diesem Artikel den Fokus auf die Businesssicht des Blockchain-Universums und erklären die dort abgebildeten Begriffe in ihrem Zusammenhang.

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Die technische Seite der Blockchain Map

In unserem letzten Blogbeitrag „Das BlockWiki – die Blockchain erklärt” haben wir das BlockWiki vorgestellt. Ein Bestandteil des BlockWikis ist die Blockchain Map, die die technischen Hintergründe, verschiedenen Einsatzgebiete und Funktionen der Technologie grafisch darstellt. Sie ist in die zwei Bereiche technische Sicht und Businesssicht unterteilt. In diesem Blogbeitrag wird der Fokus auf die Erklärung der Elemente der technischen Seite gelegt.

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Das BlockWiki – die Blockchain erklärt

Die Blockchain erlangt weltweit und branchenübergreifend immer mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung. Obwohl hinter dieser Technologie sowohl auf technischer als auch auf wirtschaftlicher Seite ein breites Anwendungsfeld steht, sind die Termini rund um die Blockchain in der Forschung nicht durchgehend einheitlich und oft unklar. Das BlockWiki ist eine Webseite, auf der relevante Begrifflichkeiten rund um die Blockchain erklärt und zueinander in Beziehung gebracht werden und kann somit bei Bedarf von jedem Blockchain-Interessierten als Nachschlagewerk genutzt werden.

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20 Jahre Agiles Manifest – Ein Überblick über Werte & Prinzipien

Zum 20-jährigen Bestehen des Agilen Manifests, möchten wir nochmals auf die zentralen Konzepte des Dokuments eingehen. Denn selbst nach dieser langen Zeit repräsentieren die enthaltenen Werte und Prinzipien die Grundmanifeste der agilen Arbeitsmethode und finden sich in vielen verschiedenen agilen Methoden, wie zum Beispiel Scrum, Kanban oder SAFe wieder.

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Tokenisierung von Assets, der nächste Hype nach Bitcoin –
ein Blick auf das Wertversprechen

Der Tokenisierung wird das Potenzial zugesprochen, ein neuartiges Finanzsystem zu ermöglichen – eines, das demokratischer, effizienter und umfassender ist als das bisherige. Während Kryptoassets allmählich ihren Platz in der Mainstream-Berichterstattung finden und derzeit Bitcoin ein fulminantes Comeback mit neuem Allzeithoch erlebt, scheint die Tokenisierung, der Prozess der digitalen Abbildung der Rechte an einem Vermögenswert in Form eines Digital-Asset-Tokens, noch wenig beachtet zu werden. Wir haben uns daher mit der Frage beschäftigt, was das eigentliche Wertversprechen der Tokenisierung ist.

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Robo-Advice – Ersatz für den menschlichen Anlageberater?

In meinem letzten Beitrag habe ich erklärt, welche Eigenschaften den Beratungsprozess eines Robo-Advisors von dem der traditionellen Kundenberatung durch einen menschlichen Berater unterscheidet. Heute erkläre ich, wie genau diese Eigenschaften sich auf den traditionellen Kundenberatungsprozess auswirken und ihn so verändern, dass der Robo-Advisory-Prozess entsteht, den ich im dritten Beitrag dieser Serie vorgestellt habe. Abschliessend beantworte ich die Frage, welcher der beiden Beratungsprozesse der bessere ist.

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Was macht einen Robo-Advisor aus?

In meinem letzten Beitrag habe ich die Kundenberatungsprozesse bei einem menschlichen Berater und einem Robo-Advisor im Detail vorgestellt. Heute erkläre ich, wodurch diese Unterschiede verursacht werden. Dieser Schritt ist wichtig, um die Unterschiede zwischen den beiden Beratungsprozessen nachvollziehen und erklären zu können, um dann in einem nächsten Schritt den Einfluss von Robo-Advice auf den Kundenberatungsprozess herzuleiten und schließlich die Vor- und Nachteile von Robo-Advice gegenüber dem traditionellen Kundenberatungsprozess bewerten zu können.

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Core Banking Radar – «Mambu – ein Kernbankensystemhersteller neuer Generation setzt auf SaaS»

Der Core Banking Radar von Swisscom und dem Business Engineering Institute St. Gallen (BEI) analysiert seit 2017 die gängigsten und aufkommende Kernbankensysteme in der Schweiz in regelmässigen Abständen mit einem umfangreichen Beurteilungsmodell. Der neuste Artikel beleuchtet das deutsche Neo-System Mambu und zeigt Erfolgsfaktoren für die Nutzung dieses auf SaaS basierenden Kernbankensystemen auf.

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Robo-Advisors vs. traditionelle Kundenberater

In meinem letzten Beitrag vor der Weihnachtspause ging es darum, nach welchen Geschäftsmodellen und Strategien ein Robo-Advisor sein Angebot ausrichten kann. Heute stelle ich die Kundenberatungsprozesse in der traditionellen, menschlichen Bankberatung und beim Robo-Advice vor, um dann im weiteren Verlauf der Serie den Einfluss von Robo-Advice darzustellen und zu klären, welche Beratungsform besser ist und ob Robo-Advisors Bankberater in naher Zukunft werden ersetzen können.

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Robo-Advice – Geschäftsmodelle und Strategien

In der letzten Woche ging es darum, wie Robo-Advice definiert wird und wie es entstanden ist, ob es sich dabei um eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken handelt und auf welchem Stand der Entwicklung sich Robo-Advisors mittlerweile befinden. Heute stelle ich die vorherrschenden Geschäftsmodelle und Strategien von Robo-Advisors vor.

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Was ist Robo-Advice und warum sollte uns das interessieren?

Im Zuge des Wandels vom persönlich-individuellen Kundenerlebnis bei einer Bank hin zu dem Wunsch standardisierter und digitalisierter Prozesse gewinnt „Robo-Advice“ zunehmend an Bedeutung. Im heutigen Beitrag geht es darum, wie Robo-Advice definiert wird und wie es entstanden ist, ob es sich dabei um eine ernstzunehmende Konkurrenz für Banken handelt und auf welchem Stand der Entwicklung sich Robo-Advisors mittlerweile befinden.

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[Video] Vorlesung Blockchain-Technologie in Logistik und Supply Chain Management

Seine akademische Laufbahn startete unser Doktorand, Projektmanager und Blockchain-Experte Roger Heines an der TU Dortmund, wo er 2017 seinen Master in Industrial Engineering abschloss. Vor zwei Monaten dann kehrte er als Dozent dorthin zurück (aufgrund der aktuellen Lage leider nur virtuell), um eine Vorlesung zu halten, die es so in seiner Zeit sicher noch nicht gab. Das Thema: Blockchain in Logistik und Supply Chain Management. Die ca. anderthalbstündige Vorlesung eignet sich jedoch nicht nur für Logistiker, sondern für alle Personen, die sich mit der Funktionsweise und dem Potenzial der Blockchain vertraut machen möchten. Anwendungsfälle für die Logistik diskutiert Roger nämlich erst ab ca. 1:00:00. Davor führt er umfassend in die Eigenschaften und Besonderheiten der Technologie ein und erklärt, in welchen Kontexten sie sinnvoll eingesetzt werden kann.

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FinTech-Landschaft in der Schweiz: Blockchain und DLT

Die Schweiz gehört mit einem Anteil von 10 % aller FinTech-Unternehmen in Europa zu den führenden Innovationsstandorten. Auffallend ist der Fokus auf die Distributed-Ledger-Technologie, vor allem im Crypto Valley Zug. Dort haben sich mittlerweile bereits 250 Crypto-Unternehmen angesiedelt oder einen Standort geplant. Auf diesem Stand kann sich die Schweiz allerdings nicht ausruhen: Um ein führender Innovationsstandort zu bleiben, braucht es beständig neue FinTechs mit innovativen Ideen. Um Lücken im bestehenden Angebot Schweizer Blockchain-FinTechs und damit Innovationspotenzial für weitere Services zu identifizieren, analysiere ich in diesem Beitrag das heutige Serviceangebot der Schweizer Blockchain-FinTech-Szene.

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Führungskräfte und Künstliche Intelligenz im Zeitalter des Informationsüberflusses

In einer Welt, in der ein Anstieg der jährlich generierten digitalen Datenmenge von 45 Zettabyte im Jahr 2019 auf 175 Zettabyte im Jahr 2025 prognostiziert wird, kommen wir Menschen mit unserer Hirnleistung höchstwahrscheinlich sehr bald an unsere Grenzen. Daher wird sich auf absehbare Zeit die Frage stellen, wie wir a) als Menschen die Masse der einströmenden Informationen verarbeiten können, b) wie wir bei all dem Informationsüberfluss mental gesund bleiben können und c) wie wir gegen KI-Algorithmen ankommen sollen, falls diese uns bspw. mit gefälschten Informationen versorgen, die nicht von der Realität unterscheidbar sind. Diese Fragen stellt sich auch und insbesondere für Führungskräfte in Unternehmen.

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Augmented Reality in Bildung und Finanzsektor

Die derzeitige Corona-Situation hat uns gezeigt, dass wir im Bildungsbereich fähig sind in kürzester Zeit grosse Schritte in der Digitalisierung vorzunehmen. Digitale Methoden haben zwar schon zuvor in Schulen und Universitäten Einzug gehalten, diese teils zögerliche Entwicklung wurde durch das zu Pandemie-Hochzeiten notwendige Homeschooling jedoch beispiellos verstärkt. Kollaborative Plattformen haben einen enormen Zuwachs erhalten, und mit Erklärvideos und virtuellem Unterricht oder Gruppenarbeiten wurden neue Lehr- und Lernformate eingeführt. Eine Technologie, oder vielmehr ein Konzept, das dabei bisher weitestgehend unberücksichtigt gelassen wurde, aber ein grosses Potenzial zur Verbesserung sowohl von digitalem als auch von Präsenzunterricht bietet, ist Augmented Reality (AR), die Anreicherung der Realität mit virtuellem Inhalt.

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Open Banking White Paper – The Future of Collaboration in Corporate Banking

Laut einer Umfrage sind 90 % der Banker überzeugt, dass Open Banking das organische Wachstum von Banken um 10 % steigern kann.[1] Eine globale Bankenstudie hat zudem ergeben, dass 86 % der Banken in den nächsten 12 Monaten offene APIs nutzen möchten, um Open-Banking-Funktionen zu ermöglichen.[2] Um diese Entwicklung aufzugreifen und die Chancen und Auswirkungen des Trends zur Öffnung der bankeigenen IT-Systeme besser zu verstehen, hat das Business Engineering Institute in enger Zusammenarbeit mit der Commerzbank ein Open-Banking-White-Paper zur Zukunft der Zusammenarbeit im Corporate Banking verfasst. Darin gingen wir den übergeordneten Fragen nach, was das Open-Banking-Konzept ausmacht und wie es Wertschöpfung insbesondere im Firmenkundengeschäft verändern wird

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Open Banking Summit 2020 – Chancen und Umsetzungsszenarien für Open Banking in der Schweiz

Vor Kurzem hat die Schweizerische Bankiervereinigung eine Auslegeordnung veröffentlicht, die den Stand von Open Banking in der Schweiz darlegt und Erfordernisse für die Weiterentwicklung von Open Banking am Schweizer Finanzplatz formuliert. Zu diesen Erfordernissen gehören unter anderem die klare strategische Positionierung der Banken und die gemeinsame Entwicklung standardisierter APIs für den Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und Drittanbietern. Ziel der Auslegeordnung ist «den Dialog am Finanzplatz [zu] unterstützen», wie Richard Hess im Initialbeitrag der Blogparade der Schweizerischen Bankiervereinigung schreibt. Dasselbe Ziel verfolgte am 10. September der Open Banking Summit der in der Auslegeordnung aufgeführten Standardisierungsinitiative OpenBankingProject.ch, der in unterschiedlichen Vorträgen vor allem diese beiden Erfordernisse thematisierte.

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Gestaltung von Dienstleistungen für EinwohnerInnen im Competence Center Smart Citizen – Machen Sie mit!

Das Konzept der Smart City ist nicht neu – bereits seit Jahren versucht die öffentliche Verwaltung, ihre Prozesse mithilfe fortgeschrittener Informations- und Kommunikationstechnologien effizienter zu gestalten. Erste Errungenschaften sind zum Beispiel intelligente Strassenlampen oder Mülleimer, die für eine energiesparende bzw. eine saubere Stadt sorgen und einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Entwicklung des urbanen Raums darstellen, laut Portmann & Finger (2015) das eigentliche Ziel einer Smart City. Trotz erster Erfolge bleibt ein entscheidender Faktor für die Effektivität eines Smart-City-Projekts bislang grösstenteils unberücksichtigt: Die künftigen Nutzer der Lösungen, die EinwohnerInnen, werden nur selten in die Servicegestaltung miteinbezogen. Dabei sollte der eigentliche Erfolg eines Smart-City-Projekts nicht ausschliesslich an den Kosteneinsparungen für öffentliche Verwaltungseinheiten bemessen werden, sondern an seinem Beitrag zur zuvor erwähnten urbanen Entwicklung – und über den entscheiden durch ihre Nutzung am Ende oft die EinwohnerInnen. An dieser Stelle setzt die Arbeit des Competence Centers Smart Citizen an.

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Auswirkungen von Corona auf die Finanzindustrie

Die Corona-Pandemie hat seit Anfang 2020 durch die Lockdowns überall auf der Welt einen enormen Einbruch der Weltwirtschaft verursacht. Der IWF geht von einem Rückgang des globalen BIP von 5 % aus, für die Eurozone sind es voraussichtlich sogar 10.2 % [1] – und das sind die Zahlen vor einer möglichen zweiten Welle. Wie die Wirtschaft sich erholen wird, bleibt abzuwarten. Was man dagegen bereits jetzt gut einschätzen kann, sind die qualitativen Auswirkungen der Pandemie auf die für die Finanzindustrie relevanten Makrotrends.

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Die Konvergenz der Distributed-Ledger-Technologie und Künstlichen Intelligenz am Beispiel des Kreditvergabeprozesses (Teil 3)

In den ersten beiden Beiträgen dieser dreiteiligen Serie haben wir gezeigt, dass der gleichzeitige Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie und der Künstlichen Intelligenz den heutigen Kreditvergabeprozess in vielen Punkten verbessern kann. Nun ist der Kreditvergabeprozess allerdings nur einer von vielen Prozessen, die potenziell von der Verschmelzung von DLT und KI profitieren können. Im Folgenden haben wir anhand des untersuchten Prozesses die Prozesseigenschaften zusammengetragen, die darauf hinweisen, dass ein Prozess zur Konvergenz der beiden Technologien führt und dadurch wiederum durch diese optimiert werden kann.

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