Geld – Was ist das überhaupt?

Heute gibt es etwas aus der «Bankerecke». Vielleicht hatte über die vergangenen Feiertage neben mir auch noch jemand das Vergnügen, die ein oder andere Runde Monopoly zu spielen. Als Bankkaufmann ist es sicherlich kein Wunder, dass insbesondere die Rolle der Spielbank bei Monopoly auf mich schon immer einen ganz besonderen Reiz ausgeübt hat. Die Bank verteilt das Geld und Transaktionen, wie der Hauskauf, werden über sie abgewickelt. Aber was ist Geld überhaupt? Klar, es ist etwas, mit dem wir bezahlen, und dem Internationalen Währungsfonds zufolge etwas, ohne das moderne Wirtschaften nicht funktionieren könnten [1]. Im heutigen Blogbeitrag werden wir uns gemeinsam noch ein wenig tiefer mit der Bedeutung von Geld beschäftigen und uns ein umfassenderes Bild davon erarbeiten, was es ist. Die Frage ist aus meiner Sicht gerade heute relevant, wo neue Konstrukte wie Kryptowährungen, welche von den im Allgemeinen als Geld angesehenen Währungen wie Euro, Schweizer Franken oder US-Dollar abweichen, als «digitales» Geld betrachtet werden. Ein Hinweis sei noch erlaubt: Wir werden im Folgenden die Thematik nur recht grundsätzlich einordnen, weitergehende individuelle rechtliche und volkswirtschaftliche Betrachtungen nehmen wir nicht vor.

Bevor wir in die «Tiefen des Geldes» eintreten, möchte ich in Anlehnung an eine Vorlesung von Garry Gensler[i] zu einem kleinen Ausflug einladen. Stellen wir uns vor, wir würden die bedruckten bunten Scheine aus dem Monopoly in der Fussgängerzone von St. Gallen zum Kauf gegen Schweizer Franken anbieten. Wäre dies dann nun «wirkliches» Geld oder nicht? Auf ein ähnliches Experiment macht Garry Gensler in seinem Kurs «Blockchain and Money» aufmerksam, in dem er den «Globo» (eine ausgedachte Währung) von Nicky Enright vorstellt. Wer mag, kann sich ein lebhaftes Video über die Bemühungen von Nicky, den Globo unter die Menschen zu bringen, über den folgenden Link anschauen: What Is Money? An Artist’s Make and Take (wsj.com).

Lasst uns das Ganze nun ein wenig kontextualisieren. Heute werden Geld drei Grundfunktionen zugeschrieben [1], [2]:

  1. Wertaufbewahrungsfunktion – Der Konsum kann auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden[ii]
  2. Recheneinheit – Ein Vergleich von Gütern wird ermöglicht, da unterschiedlichen Gütern einen Wert in einer einheitlichen Einheit zugewiesen wird. Entsprechend wird auch das Rechnen mit den Gütern über eine zentrale Einheit ermöglicht
  3. Tauschmittel – Der Handel zwischen verschiedenen Gütern und Parteien wird ermöglicht

Alle diese Funktionen stehen in engem Zusammenhang damit, dass Güter gekauft und verkauft werden [2]. Surowiecki beschreibt in seinem Artikel allerdings auch, dass Geld im Verlauf der Zeit neben dem Zahlen auch andere Funktionen  erfüllt hat, die weniger mit dem wirtschaftlichen Zusammenhang des Kaufens und Verkaufens, sondern mehr mit sozialen Verbindungen, wie dem Klarstellen von Machtverhältnissen zu tun hatten [2]. Surowiecki hebt nun hervor, dass einer der Gründe, warum Geld die Grundlage von Handel wurde, die bedeutende Vereinfachung ist, die es mit sich bringt: Beispielsweise mussten im Zusammenhang mit früheren Tauschgeschäften Wünsche auf beiden Seiten zusammenfallen – Angebot und Nachfrage mussten übereinstimmen [2]. Wenn jemand 3 Schweine gegen einen Hammer tauschen wollte, musste er nicht nur jemanden finden, der einen Hammer zum Tauschen hatte, sondern jemanden, der darüber hinaus auch 3 Schweine wollte. Mit einer gemeinsamen Währung als zwischengeschaltetem Instrument kann diese Schwierigkeit nun einfach «überbrückt» werden [2]. Als die ersten Geldmünzen im 7. Jahrhundert n. Chr. in Lydia – einem Gebiet in der heutigen Türkei – in Umlauf gebracht wurden und von anderen Staaten adaptiert wurden, hatte das Prägen der Münzen durch den Staat vor allem zwei entscheidende Effekte: 1. Der Handel wurde unterstützt, 2. die Autorität des Staates wurde gesichert [2].

Okay, soviel zur Theorie. Schauen wir etwas abstrakter auf das Phänomen und prüfen unsere Monopoly-Währungspläne anhand der Kriterien ab:

0. Beschreibung:

Im Spiel Monopoly werden sogenannte Monopoly-Dollars als internationale (Spiel-)Währung ausgegeben (seit 2008). In jedem Spiel sind 20.580 dieser Monopoly-Dollars enthalten [3].

1. Wertaufbewahrungsfunktion:

Grundsätzlich = Ja

Wenn man die Änderungen der Spielwährung, z. B. von Monopoly-Mark zu Monopoly-EUR zu Monopoly-Dollar [3] und damit möglicherweise verbundene Änderungen des Werts der Währung aussen vor lässt, dann ist eine Wertaufbewahrung innerhalb des Spiels möglich. Das längste Spiel dauerte wohl 70 Tage [3]. Hier konnte entsprechend der Kauf eines Hauses mit eingenommenen Monopoly-Dollars an Tag 3 auf Tag 60 «verschoben» werden. Letztlich hängt diese Funktion sicher am Spiel selbst. In der Monopoly-Welt bleibt der Wert erhalten und lässt sich dort weiterverwenden.

2. Recheneinheit:

Grundsätzlich = Ja

Mit Monopoly-Dollars lässt sich grundsätzlich auch rechnen.

3. Tauschmittel:

Grundsätzlich = Ja

Innerhalb des Spiels lassen sich Grundstücke und Häuser mit dem Geld erwerben sowie z. B. Mietzahlungen ableisten. In der realen Welt stehen wir hier vor dem Problem, das auch Nicky Enright zu spüren bekommt: Das Tauschen von Monopoly-Dollars gegen anerkannte Währungen ist in der Realwirtschaft so nicht etabliert – was wohl auch daran liegen mag, dass die Akzeptanz in der Realwirtschaft nicht gegeben ist – Monopoly-Dollars werden mir wohl beispielsweise nicht den Brötchenkauf beim Bäcker ermöglichen. Ich wage entsprechend zu bezweifeln, dass ich in der St. Galler Fussgängerzone Monopoly-Dollars ohne Probleme gegen Schweizer Franken tauschen und so entsprechend in Umlauf bringen kann.

Zum Schluss wollen wir nun einen Blick in Richtung digitale Währungen werfen und uns die Frage stellen: Erfüllen digitale Währungen die oben vorgestellten Grundfunktionen von Geld?  Wenden wir uns zu diesem Zweck zwei verschiedenen Arten digitaler Währungen zu: 1. Den grundsätzlich weit bekannten Kryptowährungen anhand des Beispiels Bitcoin und 2. Robux als einer Art «eingeschränktem» Coin.

KriteriumRobuxBitcoin
BeschreibungRobux ermöglicht es dem Spieler im Spiel Roblox, verschiedene Artefakte zu kaufen, um beispielsweise seinen Avatar zu verbessern [4]. Entsprechend könnte es als Ingame-Währung bezeichnet werden.[iii]Eine reine Peer-to-Peer-Version von electronic cash [5, S. 1]. Anhand der Marktkapitalisierung die grösste der Kryptowährungen, die es aktuell gibt [6]
WertaufbewahrungsfunktionGrundsätzlich = Ja Wenn ich heute Robux erwerbe, dann muss ich diese nicht direkt für den Kauf von Artefakten verwenden.Grundsätzlich = Ja Es ist jedoch zu bemerken, dass der Kurs des Bitcoins mitunter enormen Schwankungen unterliegt, welche beim Nutzen als «Store of Value» bedacht werden sollten.
RecheneinheitGrundsätzlich = Ja Obgleich dies eine Kenntnis der Einheit voraussetzt, welche wahrscheinlich nur bei Spielern des Spiels Roblox vermutet werden kann.Grundsätzlich = Ja Gleiche Voraussetzungen wie bei Roblox, jedoch vermutlich deutlich stärkere Bekanntheit von Bitcoin.
TauschmittelGrundsätzlich = Ja Innerhalb des Roblox-Universums können Robux für Artefakte eingetauscht werden. Um ein weiteres Spektrum abzudecken, ist ein Tausch in eine breiter akzeptierte Währung vermutlich sinnvoll. Dies ist über ein gesondertes Programm und unter bestimmten boundary conditions möglich.[7]Grundsätzlich = Ja Insbesondere auch in der Realwirtschaft langsam steigende Akzeptanz. Seit der ersten Transaktion von Bitcoin für zwei Pizzen sind nun u. a. Hotelbuchungen mit Bitcoin möglich.[iv]

Es zeigt sich also, dass durchaus ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten die Grundfunktionen von Geld erfüllt und daher als solches einzuordnen ist – von Monopoly-Dollars bis Robux. Also nichts wie raus auf den St. Galler Markplatz und Monopoly-Dollars unter die Menschen bringen. Oder vielleicht eine eigene Währung mit einem Bild von mir drauf? Nun ja, eine Frage, die schon bei der zu Anfang beschriebenen sozialen Funktion des Einordnens in eine Hierarchie mitschwingt, ist, wie anerkannt eine bestimmte Währung ist. In anderen Worten handelt es sich bei Geld vielmehr um eine Art soziales Konstrukt, welches an eine Akzeptanz gebunden ist. An dieser Stelle ist es sicherlich zu bezweifeln, dass sich Währungen, wie Monopoly-Dollars, Globo (Beispiel Nicky Enright) oder Geld mit meinem Konterfei wirklich durchsetzen können.

Auch wenn einige der oben genannten Beispiele die Grundfunktionen von Geld erfüllen, so helfen sie im täglichen Umgang doch häufig aufgrund einer fehlenden breiten Akzeptanz nicht weiter. Das Akzeptanzproblem wird in der Praxis durch die gesetzliche Festlegung einer offiziellen Landeswährung gelöst – entsprechend wird festgelegt, welche Währung grundsätzlich akzeptiert werden muss.         
In Deutschland der Bund, vertreten durch die Bundesbank, das Münzregal – sprich, das alleinige Recht, Münzen und Bargeld in der Währung Euro auszugeben [8]. Weiter kürt §14 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank EUR-Banknoten als alleinig uneingeschränkt gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist zwar im Prinzip möglich, alternative Währungen auszugeben und in Umlauf zu bringen; da im Endeffekt aber alle Wirtschaftsteilnehmer von der Reduktion von Transaktionskosten durch eine gemeinsame Währung profitieren – Dinge wie Fälschungssicherheit und Geldpolitik einmal ganz aussen vor gelassen –, ist der Anreiz im Spiegel der Realwirtschaft historisch eher gering.
Bei Erfüllung aller genannten Grundeigenschaften von Geld (Wertaufbewahrungsfunktion, Recheneinheit, Tauschmittel) kann eine Spielwährung wohl zwar im theoretischen Sinne als Geld angesehen werden, bringt einem jedoch im realwirtschaftlichen Sinne dann doch wenig, solange es kein gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel ist – schade eigentlich, ich sah mich schon auf dem St. Galler Markplatz stehen…

Dieser Aspekt scheint mir insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen wie Bitcoin äusserst bemerkenswert. Die steigende Akzeptanz dieser Währung, welche ganz bewusst ohne Intermediär auskommt, deutet darauf hin, dass Einschränkungen der Akzeptanz, beispielsweise durch gesetzliche Restriktion, evtl. hinterfragt werden sollten. In Ländern wie El Salvador – zugegebenermassen nicht ohne Einschränkungen mit Volkswirtschaften wie Deutschland vergleichbar – wurde beispielsweise Bitcoin 2021 offiziell als gesetzliches Zahlungsmittel definiert [9]. Bereits einige Zeit vorher gab es dort eine kleinere Community, den Bitcoinbeach, innerhalb derer Zahlungen mit Bitcoin bereits seit 2019 als anerkanntes Zahlungsmittel promotet wurden. Hierbei wurde vor allem auf die enormen Vorteile von Bitcoin in Bezug auf den Zugang zum Zahlungsverkehr für die Menschen abgestellt, die kein Bankkonto haben. Eine vor dem Hintergrund des Kerngedankens von Bitcoin vielleicht etwas schwierige Entwicklung könnte man in die aktuellen Vorhaben von Nayib Bukele, dem Präsidenten von El Salvador, hineininterpretieren – nämlich eine Art «Politisierung» von Bitcoin. Die Einführung des Bitcoins bietet El Salvador die Möglichkeit, ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Seit über 20 Jahren hat El Salvador nämlich keine eigene Währung mehr und ist auf den US-Dollar angewiesen, bei dem es keinen Einfluss auf die Geldpolitik hat [10]. Nun wurde der Bau einer «Bitcoin City» beschlossen, welche 1. durch die Nutzung erneuerbarer Energien, insbesondere durch das Ausnutzen der geothermischen Energien, ökologisch einwandfrei funktionieren soll (der Fokus liegt auf dem Mining), 2. eine Art Steuerparadies für Investitionen darstellen und 3. dem Staat die eigene Verschuldung in Bitcoin durch Ausgabe von Bonds erlauben soll [11]–[13].

Abschliessend bleibt festzuhalten, dass Geld viele Facetten hat. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass wir Geld immer mit (allgemein akzeptierten) Zahlungsmitteln gleichsetzen. Neues Geld, wie Kryptowährungen, werden unsere Sicht auf Zahlungsmittel verändern. Erste Experimente laufen bereits und bei vielen grossen Plattformen, wie beispielsweise Airbnb, ist die Nachfrage nach der entsprechenden Bezahlmöglichkeit gross [14]. Ich persönlich würde mich freuen, wenn das Potenzial, insbesondere im Hinblick auf die Ermöglichung des Zahlungsverkehrs für Menschen, denen der Zugang bisher verwehrt wurde, ausgenutzt werden könnte.


Fussnoten

[i] Gary Gensler. 15.S12 Blockchain and Money. Fall 2018. Massachusetts Institute of Technology: MIT OpenCourseWare, https://ocw.mit.edu. License: Creative Commons BY-NC-SA.

[ii] Kurze Randbemerkung: In Zeiten von Inflationsangst mag diese Funktion auch bei sogenannten FIAT-Währungen (Fiat lat. es werde = durch zentrale Institutionen geschaffene Währungen) wie dem Euro fraglich sein. Eine aktuelle Diskussion zur Geldpolitik führt u.a. Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn in der aktuellen Weihnachtsvorlesung: https://www.youtube.com/watch?v=rO8yOSUWasA&t=2040s

[iii] Auf der Homepage selbst findet sich der Hinweis, dass Robux keinen Wert in realer Währung aufweisen [4].

[iv] BTC – Pizza: Diese Pizza kostet aufgrund der Wirtschaftskrise 2 Millionen Euro (vice.com); Akzeptanz von Kryptowährungen für Transaktionen in der Realwirtschaft: Paying with Bitcoin: These are the major companies that accept crypto as payment | Euronews


Quellen

[1]       I. Asmundson, C. Oner, and IMF, “What Is Money?,” Finance Dev., vol. 49, no. 3, 2012, [Online]. Available: https://www.imf.org/external/pubs/ft/fandd/2012/09/basics.htm.

[2]       James Surowiecki, “History A Brief History of Money,” IEEE Spectr., no. Juli, 2012, [Online]. Available: http://www.imlib.org/page1_hist.html.

[3]       P. von Engelbrechten, “80 Dinge, die Sie über Monopoly wissen sollten,” Heimspiel.info. http://www.heimspiele.info/HP/?p=9281.

[4]       Roblox Corporation, “Robux kaufen,” 2022. https://www.roblox.com/upgrades/robux.

[5]       S. Nakamoto, “Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System,” 2008. [Online]. Available: https://bitcoin.org/bitcoin.pdf.

[6]       “Coinmarketcap,” 2022. https://coinmarketcap.com/de/.

[7]       Roblox Corporation, “Roblox Nutzungsbedingungen,” 2022. https://en.help.roblox.com/hc/de/articles/4401758349844.

[8]       Deutsche Bundesbank, “Rechtiche Rahmenbedingungen des Münzwesens.” https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/euro-muenzen/rechtliche-rahmenbedingungen-des-muenzwesens-599848.

[9]       Norddeutscher Rundfunk, “Bitcoin wird in El Salvador Zahlungsmittel,” 2021. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/el-salvador-bitcoin-zahlungsmittel-bukele-101.html.

[10]     SRF, “El Salvador führt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel ein.” https://www.srf.ch/news/international/umstrittene-kryptowaehrung-el-salvador-fuehrt-bitcoin-als-offizielles-zahlungsmittel-ein.

[11]     V. Eglau and S. Pfister, “Bitcoin als Staatswährung – El Salvadors gewagte Pläne mit dem Kryptogeld,” Deutschlandfunk, 2021. https://www.deutschlandfunk.de/bitcoin-als-staatswaehrung-in-el-salvador-100.html.

[12]     NBC NEWS, “A ‘Bitcoin City’ in El Salvador inspired by ancient Greeks? Here`s a reality check.,” 2021. https://www.nbcnews.com/news/latino/bitcoin-city-el-salvador-inspired-ancient-greeks-s-reality-check-rcna6944.

[13]     Handelsblatt GmbH, “El Salvador plant weltweites Pilotprojekt ‘Bitcoin City,’” 2021. https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kryptowaehrung-el-salvador-plant-weltweites-pilotprojekt-bitcoin-city/27819918.html.

[14]     A. Asmakov, “Airbnb CEO: Crypto Payments Top User Request for 2022,” Decrypt.co, 2022. https://decrypt.co/89780/airbnb-ceo-crypto-payments-top-user-requests-2022.

Dennis Vetterling

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